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AKTUELLES , NEUES UND NOCH NEUERES...

... nur den Neuer Manuel, den suchen Sie hier vergebens.


Kleiner Appetizer zum Thema Kulturelle Veranstaltungen

18. Juni
„Durch Geschichten verstehen"
Flüchtlinge erzählen über ihre Heimat, die Aufbruchstimmung des Arabischen Frühlings und ihre Erfahrungen auf der Flucht.

16. Juli
"Scheunentanz"
All style dance night nach dem Motto: "Mensch, lerne tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel nichts mit dir anzufangen..."

31. Juli
"plein air Malerei"
Malen unter freiem Himmel
Mit Inga Vahrenwald

10. September
"Sternen-Beobachtung"
Mit Teleskop und Erklärungen von Experten

25. September
Großes Hoffest und Meisterschaften der Hochstapler

Irgendwann im Oktober
"Brot & Orgel"
Orgelkonzert & Verköstigung



Gemeinsam etwas bewegen...

Hallo und Kikeriki!


Die aktuelle Praxis der Legehennenzucht stellt uns alle vor ein ethisches Problem:
Während die geschlüpften 50 % weiblichen Legehennen-Küken aufgezogen und schließlich zu Legehennen werden, finden deren Brudertiere – die anderen 50 % dieser sogenannten „Legelinien“ keine Verwendung und werden deshalb gleich nach dem Schlüpfen aussortiert und getötet. Und zwar deshalb, da sie als Masttiere den Masthähnchen-Linien in puncto Wachstumsraten unterlegen sind. Viele von Ihnen haben davon bestimmt schon gehört, gelesen, etc.

Damit deutlich wird, dass es sich hierbei um keine „peanuts“ handelt, hier schnell die Fakten:
10,6 Milliarden Eier landen jährlich in den Einkaufskörben der deutschen Verbraucher.
Gelegt werden diese von 36,6 Millionen Legehennen,
die Zahl der jährlich getöteten Eintagsküken lautet also: 36 Millionen Legehennen-Brüder (davon 2,9 Millionen Bio-Legehennen Brüder!)

Auch in der ökologischen Landwirtschaft ist dies also mehr oder weniger alternativlose, gängige Praxis, insbesondere deshalb, da es weltweit nur drei oder vier global organisierte und agierende Unternehmen gibt, die das Zuchtmaterial dieser Legelinien in Form von Großeltern-Tieren in den Händen halten! Diese Strukturen sind an sich schon ein Skandal.


Für die gesamte Bio-Branche als Vorreiter in puncto Tierrecht und ethischem Gesamt-Verständnis ist dieses Thema wichtig und vertretbare Lösungen sind ein zentrales Anliegen, deshalb gibt es seit März 2015 die ÖTZ, die gemeinnützige ökologische Tierzucht.
Hier arbeiten die beiden größten deutschen Bio-Verbände Bioland und Demeter als Gesellschafter eng an den Zukunftsfragen der Tierzucht!
Es geht um das Öko-Huhn von Morgen! Eigene Zuchtstrukturen müssen her um Tiere zu gewinnen, die an die Bedingungen des ökologischen Praxis angepasst sind (Stichworte: Restefutter-Verwerter, Lebensleistungs-Orientierung und als wichtigstes Kriterium das Zwei-Nutzungs-Huhn).
Dies ist ein sehr engagiertes und auch teures Unterfangen!

Daraus ergeben sich für uns als Landwirte vom HOFbauernHOF zweierlei Konsequenzen:

1. Als Mitglied des Ökokisten-Verbandes haben wir uns geschlossen verpflichtet die Züchtungsanstrengungen der ÖTZ finanziell zu unterstützen - dies tun wir ab sofort mit einem Mehr-Cent pro verkauftem Ei.

2. Wir ziehen mit jeder von uns gehaltenen Legehenne auch deren Bruder mit auf und rufen alle unsere Eierkunden auf dieser ethischen Verantwortung nachzukommen und einen solchen Bruderhahn zu kaufen!


Ende Mai ist es wieder soweit und wir haben Bruderhähne zu verkaufen!

Wer aufgepasst hat, kann messerscharf schließen, dass mit den Brüdern dann ja auch neue Schwestern Einzug halten in unserem Hühnermobil, die alten Hennen also ebenfalls dringend AbnehmerInnen brauchen...
es gibt also Mitte Mai auch (endlich) wieder Hühnermobil-Suppenhuhn vom HOFbauernhof! Hier sind wir ebenfalls auf Sie angewiesen, bestellen Sie also gleich 1,2,3 mit...


Bestellen Sie einen Bruderhahn, auf das wir dem sinnlosen Töten gemeinsam etwas entgegensetzen können und Sie guten Gewissens Eier über die Dauer der Legeperiode der Schwestern genießen können.

Als wir diese Bruderhahn-Aktion im November 2014 das erste Mal durchgeführt haben, konnten wir als Pendant zu den 225 Legehennen, die in unserem Hühnermobil Platz finden, 190 Bruderhähne verkaufen, dieses Jahr möchten wir gerne noch 35 Brüder mehr schaffen!
Denn diese Thematik geht uns alle an!


Für alle, die damals noch nicht dabei waren: das Fleisch der Bruderhähne ist aufgrund deren „Sportlichkeit“ (die Tiere sind ja jung und haben Auslauf) von der Festigkeit wie gutes Rindfleisch, also nicht einem gemästeten, „weichen“ Brathähnchen gleichzusetzen! Bitte bestellen Sie Ihren Bruderhahn (oder natürlich auch gerne: Ihre Bruderhähne!) per email:

info(_AT_)hof-bauern-hof.de
oder direkt im Online-Shop unter www.hof-bauern-hof.de

Je mehr Vorbestellungen, desto weitreichender unsere Initiative! Vielen Dank!



Ökokiste goes Hollywood Film III : "Vegane Pilzpolenta für Eingefleischte..."

Tja, wenn ernährungstechnisch einschneidene Ereignisse anstehen, wird auch die interessanteste Fußball-Berichterstattung plötzlich zweitrangig...

"Daniel, wir müssen reden..."



Seien Sie auch beim dritten von acht Kochfilmen dabei und kochen Sie gleich mit!



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