Ja, auch unsere Webseite verwendet Cookies. Hier erfahrt ihr alles zum Datenschutz

MITARBEITER DES MONATS


Wir wuppen das schon! Irgendwie.

Eine weitere Heldengeschichte...


Der erhwürdigste Mitarbeiter des Monats September wäre eigentlich der September selbst, denn er schafft -verlässlich wie sonst nur was- Berge an Arbeit herbei, füllt den Terminkalender als wäre seine Lieblingsband nicht die einstürzenden Neubauten, sondern die umstürzenden Tintenfässer, lässt tonnenweise Äpfel von den Bäumen krachen (dieses Jahr vermehrt sogar die Bäume selbst), bringt eine ganze Armada an Handwerkern auf die Beine und zwingt die Wecker dazu, morgens wieder um 5.30 ihren Dienst aufzunehmen...


P.S.: Da der September ja nicht ausschließlich auf dem Hofbauernhof unterwegs ist, interessiert ein solcher Mitarbeiter niemanden, deshalb ist dieser Monat, genau wie alle anderen Monate, nur die Plattform für den wahren MdM des Monats:

Die wunderbare Frau PS!

Auch sie eine Mitarbeiterin, die schon lange den Fängen der (semi-)öffentlichen Lobpreisung entgangen ist und auch sie eine Mitarbeiterin, deren nicht in Zeilen zu quetschende Unersetzbarkeit erst in den Momenten zu Tage tritt, wo das Unmögliche eben doch gelingen muß - sei es aus Gründen des Urlaubs oder eben (so wie jetzt gerade) des Bein- bzw. Fußbruchs!
Kein Anlass ist ihr zu nichtig, sich nicht mit 100%iger Akkuranz und Einsatzfreude ans Werk zu machen: verworrene Shop-Probleme werden gelöst, unbestellbare Artikel ausfindig gemacht und in bestellbare transformiert, bis dato unbeachtete Dinge aus schwer- bis unbeleuchteten Ecken des Hofes gezogen und -entstaubt, gewienert, umlackiert...- zu den allerwundervollsten Hofladen-Dekorations-Gegenständen umgewandelt, dass es den geneigten Hofladen-Besucher immer wieder zu Ausdrücken des Erstaunens versetzt (offener Mund z.B.)
Der DANK an dieser Stelle ist überfällig!
DANKE.



das ist sein Bruder Mitarbeiter des Monats August

Wie die geneigte Leserin dieser Kategorie vielleicht schon festgestellt hat:
Auf dem Hofbauernhof herrscht ein reges Kommen und Gehen. Woofer, FÖJler, (Waldorf)praktikanten, Steffen,
… alles und jeder verändert sich, sucht sich, findet sich (ob gewollt oder geschubst)!
Zeit, den einzigen Mitarbeiter zu ehren, der uns immer treu geblieben ist und hoffentlich auch noch lange bleiben wird.
Er fristet ein friedliches, unscheinbares Dasein – vor allem für jene unter uns Höflern, die in all den Jahren (13 an der Zahl!) zwar durchaus des Öfteren von ihm gehört haben, aber noch nie seine persönliche Bekanntschaft machen durften. Geduldig steht er in der Backstube, vollkommen unbeirrt vom Trubel zwischen Laden und Lager, Büro und Backofen, wo Sommer und Winter vorbeistürmen und -schneien und -hecheln und -triefen und -stiefeln und -schwitzen. Wo schweißnass tropfend zitternd vor Kälte mit glasigen Augen tränenüberströmt lachend Brot gebacken wird.
So vieles und so viele hat unser hofeigener Sauerteig schon erlebt, durchlebt, überlebt und belebt mit lebendiger Beständigkeit, dort, im Herzen des Hofbauernhofes, dass er sich nicht nur mit dem Titel „Längster Mitarbeiter“ schmücken darf, sondern auch zum „Mitarbeiter mit der multipelsten Persönlichkeit“ gekürt wurde. Mit der Ernennung zum „Mitarbeiter des Monats August“ vervollständigt er das Triple unter donnerndem Applaus.
Aber das rührt ihn nicht. Er atmet geruhsam weiter. Tief ein. Tief aus. Und nochmal: Tief ein, tief aus.
Und wenn du mal ganz leise bist, den Kistendeckel vorsichtig anhebst und dich langsam hinunterbeugst, strömt dir außer einem betörenden Duft in die Nase auch eine zarte Melodie in die Ohren: „Und wieder, wieder ein Jahr und wieder ein Jahr verflogen…“



Wir sind im Juli 2018 angekommen und es wird Zeit für Mister Aufziehvogel, the one and only Mäx, hier zu sehen in seiner Hühner-Tarn-Montur aus der nur seine durchtrainierten, Bi-, Tri- und Quatrizeps bewehrten Arme hervorstechen, dass es einen mit Freude und Neid erfüllt...
Mäx ist zu allem bereit, nur in puncto Zimmer aufräumen ist es etwas mau bestellt...
- Ansonsten: was wären wir ohne ihn!? Und vor allem: wo wären wir?
Wenn Neymar der teuerste Fußballer der Welt ist, dann ist Max auf jeden Fall der teuerste Hofbauernhöfler des Monats Juli und er hat es nicht nötig, diese affigen Frisur-Nummern zu fahren.
Das macht ihn zusätzlich sympatisch.
Auf ein langes Leben! Prost!



Friderike rennt mit wehendem Haar vor den Sommerrindern Oha! Schon der 11. Juno und noch keine neuer MdM auf der elektro-pixeligen Heimat des Hofbauernhofs...
Daran sind eindeutig und alleinig die Pfingstferien und der aus Ihnen resultierende Arbeits-Stau Schuld, denn Sie senden walgleich echolotige, sirenenartige Rufe aus den Tiefen des Urlaubs-Kosmos aus, um Kistenkunden sowie Hofbauernhöfler in Ihre niederträchtigen Fänge zu locken...
Ehe man wieder ganz in der Spur ist, sind schon fast zwei Wochen vergangen, aber die Wahl zur Mitarbeiterin des Monats ist diesmal trotz allem keine sonderlich schwere, denn Sie ist nicht nur Königin der Waldwege (ihren grauen Drahtesel mit locker hängendem Zügel der Schallmauer näher bringend...), sondern auch Erschafferin der gülden-knusprigen Croissants und vieler anderer Köstlichkeiten, die regelmäßige Besucher unseres Hoflädchens sehr zu schätzen wissen (wenn es nicht gar der einzige Grund ihrer Anfahrt ist...?)
Die Rede ist hier von niemand geringerem als von unserer Föj-lerin und Backstuben-Turbine Friderike!
Am Ende so einer Backstuben-Power-Woche ist dann zwar sogar Sie manchmal am Ende ihrer Superkräfte, aber für eine Runde joggen reicht es dann doch noch. Und damit auch die Rinder ihren Spaß haben, dürfen die auch gleich mitkommen.
-Lediglich die anderen Hofbauernhöfler kommen da manchmal nicht so mit bei der Taktung... siehe Bild.
Was wären wir ohne dich?
Herzen fliegen dir zu! DANKE.



Zu Beginn des schönen Monats Mai
heißt es endlich „Bühne frei!“

für einen Mitarbeiter des Monats, der sich schon viel zu lange hinter den Kulissen dieser Seite versteckt. Einen Trommelwirbel für unseren Wortkünstler, Theatermacher, nächtlichen Nachdenker, Herrn im Hoheitsgebiet Hühnerhaltung, Bauernbrotverarbeitungsrekordhalter und natürlich Kommandant der Backstube (deren fulminante Aussicht zu genießen er aufgrund seiner überragenden Fähigkeiten privilegiert ist): Roland Lübbertsmeier!

Bekannt ist er für seine Hau-Ruck-Aktionen im (beinlängebedingt?) weiten Radius rund um die Backstube, bei denen Hühnermobile aus der Erde gestampft, ganze Folientunnel am Stück versetzt oder mal eben dreihundert Mandelhörnchen auf einmal produziert werden.
So kommt es gelegentlich vor, dass verschiedene Kinderstimmchen vergeblich ein fragendes „Papa?“ zur Backstubentür hineinwerfen – denn Roland ist ja gerade eben schon zur anderen Tür wieder hinaus, auf dem Weg zum nächsten Projekt.
Aber weil er zu jeder Situation wie auf Knopfdruck ein passendes Lied auf den Lippen hat, findet man ihn dann doch irgendwo, fröhlich trällernd!

Vielen Dank für deinen totalen Einsatz an jeder Stelle
und ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG!



MdM 09-04-18

"Ich wollt', ich wär ein Huhn - Ich hätt' nicht viel zu tun: Ich legte jeden Tag ein Ei und sonntags auch mal zwei." - Und in der Osterzeit am liebsten drei, wenn es nach uns Menschen ginge...

An der Hofbackstube kam in den letzten Wochen selten ein Ei heil vorbei, auf so leisen Samtpfoten es auch versuchte vorbei zu huschen...
Kneter, Anschlagmaschine und Handrührgerät ließen unermüdlich Zöpfe, Kuchen, Mandelhörnchen, Bäcker und Bäckerinnen rotieren, dass letztere am Ende ganz dizzy waren...

Außerdem wurden fleißig Eier gefärbt und draußen versteckt, ausgeblasen, dekorativ im Hofladen drapiert oder gekocht und für Frankfurter Grüne Soße gebunkert.

Höchste Zeit, dass auch mal die "Damen vom "Back"stage" (Doppel-Anführugsstriche!!!) ins Rampenlicht gestellt werden, ohne die diesen Monat gar nichts gelaufen wäre (und die zudem mittendrin im Osterendspurt von tragischen Trauerfällen in der Familie heimgesucht wurden - und trotzdem tapfer "weiderg'schafft" haben):

Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank, liebe Hennen, den Titel "Mitarbeiter des Monats" habt ihr euch redlich verdient!



MdM 03-03-18

Mitarbeiter*in des Monats - viele hoffen darauf, warten darauf, sehnen sich nach dieser Nominierung, arbeiten alleine und ausschließlich dafür...

... nicht so unsere dies-monatige MDM,
unser schwerlich vor die Linse zu bekommendes, foto-scheues Reh Frau Iris Grimm.

Das hat sich jetzt tatsächlich gereimt und so scheint es sich auch oft zu reimen, wenn Iris mit ihren drei Kumpels Max, Rico und Mira um die Häuser zieht.
Viele Leinen, ein Gespann, unterwegs im Auftrag des Ackers, des Gemüses, der Ökokiste, des Hofladens, der Mitarbeiter, der Veranstaltungen... ach je und was noch so alles!!!

Herzlich Willkommmen nach 13 Jahren in der Riege der MDM'S!



Ob du willst oder nicht... ;)



greetings from mr. lauch MdM 07-02-18

Punk is dead.
Long live Mister Lauch!

Sie gestatten? Mr. Lauch, ein Querkopf wie er auf dem Acker steht, aber für jede Schandtat zu haben, wenn ihm jemand eine verrückte Idee in eines seiner winzigen Öhrchen flüstert...
Robuster Charakter, grüne Gesinnung, immer mit frischer Stimmung am Start - was will man mehr???

Und wenn Frau Graeber ihn zum Tanz mit Fräulein Sahne in die Auflaufform bittet, ist er gleich Feuer und Flamme und sie erliegt komplett seinem ganz eignen Charme...

Und mit ihr die ganze Hofgemeinschaft.

Nicht zu toppen der Typ und deshalb mehr als zu Recht
MdM Februar!

Glückwunsch!



Der Januar ist der Monat des Buchführers Wir schreiben den achten Januar des Jahres 2018 und es ist der Monat des Buchführers!
Tag um Tag, Stunde um Stunde sitzt Buchführer "Nickelbrille-Andi" geduldig auf seinen Buchstaben, ein verschmitztes Lächeln auf den Lippen und tippt voller Hingabe Buchstabe um Buchstabe bzw. Zahl um Zahl in den - von ihm liebevoll "Schnurtzi" getauften - Rechner (früher personal computer) ein.
Selbst Abnutzungs-Erscheinungen an den Gliedmaßen können ihn weder schrecken noch gar abhalten von seinem Tageswerk!

Dafür gebührt ihm neidlos der begehrte Mitarbeiter des Monats-Titel, wenn nicht gar das goldene Sitzkissen verliehen.

Sie sind anderer Meinung?
Einwände (oder auch Glückwünsche) bis zum 20. Januar an:

andreas(_AT_)hof-bauern-hof.de



Seit zwei Jahren mit an Bord und schon nicht mehr wegzudenken: unser polnischer Libero im taktisch-offensiven Mittelfeld.
Dort wo es am lautesten lacht, dort findet man sie: grabend, putzend, backend, radelnd, redend, rudernd.

Ja, lachend redend - das geht!

Herrscherin über das Laugengebäck und treueste Verfechterin (und Produzentin in Personalunion) der berühmten Hofbauernhof-Bruderkekse!
Mit Kopf, Herz und Hand jederzeit dabei, wenn es darum geht eine x-beliebige Arbeit galant aus dem Weg zu räumen:
"Peng! "
Lucky Luke würde erblinden.
Wir ziehen statt Revolver einfach nur unseren Hut!





"Kommt das eigentlich auch mal vor, dass du von einer Arbeit oder einem Wochenende kommst und sagst: das war richtig scheiße? Bei dir ist immer ist alles toll... wie machst du das`"

Tja, trefflicher kann man eine Qualtiätsbeschreibung wohl kaum zusammenfassen...
Caro macht einfach alles Spaß, ob es nun Unmengen von Brezeln sind, die es zu laugen gilt oder stundenlanges Schlep-p-p-p-per zur Werkstatt fahren oder Kinder betreuen oder Dachböden aufräumen oder in aller Herrgottsfrühe aufstehen: this girl is blessed with an unbreakable good mood and the one who is working with her gets a bit of this blessing.
Thank you so much!

p.s. warum das jetzt auf Englisch war? Wahrscheinlich weil Yasko gerade mal wieder zu Besuch ist (siehe weiter unten)



Da die "fantastischen" ja leider schon belegt sind, nennen wir sie die "formidablen Vier", freuen uns, dass die elektronische Präsentation an dieser Stelle gerade noch rechtzeitig klappt, bevor diese menschliche ungarische Post (die glaube ich nur aus drei Pferden besteht, aber egal) leider, leider wieder in verschiedene Himmelsrichtungen auseinander driftet... Was wirklich traurig ist, aber an dieses Schicksal sind wir Dauer-HbH-ler schon fast adaptiert, denn meistens gehen unsere Föj-ler wenn es gerade so richtig nett ist. Was aber bestimmt auch total richtig so ist. Wusste schon der Hesse Herrmann
(im übrigens Lieblingsgedicht der Deutschen, wer auch immer das ermittelt hat):
"...und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen..."

In diesem Sinne hier mal wieder Mitarbeiter des Monats aus Fleisch und Blut. DANKE für Euch!



Die Mitarbeiterin des Monats Mai ist die wunderbare Missis Spülbürste!

Eigentlich sollte hier Mister Handfeger, Kehrbesen, Kehrwisch (oder welches Synomym Sie auch immer für ihn verwenden) gewürdigt werden, aber dieser Mitarbeiter ist nicht nur sehr fotoscheu, sondern auch ständig unauffindbar!!!
Ich wage es kaum zu raten, wie viele Exemplare wir von dieser Herrengattung in den diversen Winkeln und Ecken des Hofes herumfliegen haben, aber grob geschätzt geht es wohl auf die fünfzig zu.

Anders dagegen Misses Spülbürste: stets griffbereit und Borsten bei Fuß am Ort des Geschehens anzutreffen, verrichtet sie ihren Dienst tadellos und mit absoluter Bravour!

Ob am Spülbecken, im Hühnermobil, bei den Regentonnen, vor dem Schuhregal - überall finden sich die Schwestern wieder und sorgen für frohe Mienen und helle Gemüter!

(Ja, ja, das war ein Reim. Entschuldigung)

Es wurde Zeit, dass hierfür mal ein tosender Dank ausgesprochen wurde, denn wie schon mein Kollege, der weit über die Grenzen dieser Homepage bekannte Herr van Dannen sagte und sang:

1000 Dinge brauchen Liebe
1000 Dinge wollen glücklich sein
1000 Dinge sagen bitte
Könnt Ihr vielleicht einmal aufmerksam sein?

Die Dinge sind verzweifelt, das Leben ist nicht fein
Ein Keks kann nicht weinen und ein Wohnmobil nicht schrein
Die Sachen sagen leise "Seid bitte fair!
Sonst hau'n wir alle ab und euer Leben wird sehr schwer!"



Eins sage ich gleich: der Eindruck dieses Fotos täuscht.
Er täuscht so sehr wie etwas nur täuschen kann, denn der Herr J um den es heute in unserer MdM-Rubrik geht, ist ein ganz lieber (Bär).
Geduldig, pflegeleicht, kaum aus der Ruhe zu bringen und immer ein offenes Ohr für Anliegen jeglicher Art und jeglicher Person.
Herr J ist einer der MdM's von denen man sich gar nicht mehr vorstellen kann, wie es eigentlich vorher ohne sie auszuhalten war.
Er liebt bis zum Anschlag erhitzten Kaffee und das hofeigene Laugengebäck (damit erschließt sich vielleicht auch die für viele unverständliche Brezel-Anmerkung im newsletter 01-2015)
Dank Herrn J kann jetzt luxuriös geduscht werden, wo vorher nur Hasen und Hühner ihre Losung hinterließen und es gibt zwei Toiletten mehr für Hoffest, Weihnachtsmarkt und andere Veranstaltungen - ach wie entspannend!
Das aktuelle Wirkungsfeld ist die hochheilige Milchküche, Herz des Hauses und auf dem Wege zu einem echten Schmuckstück! Danke Herr J und auf viele schöne gemeinsame Stunden!





Stellvertretend für all die wunderbaren Mitarbeiter der Sommermonate, die ausnahmslos alle den heißbegehrten Titel Mitarbeiter des Monats verdient hätten, steht hier und heute das Grimmsche Meerschwein mit dem unaussprechlichen Namen Grizgefizschenitz.
Kunstvoll aufgeschichtete Brennholz-Stapel, eine wunderschöne neue Feuerstelle, ein Freiluft-Badewannen-Platz im Weidendickicht samt parafiner Illumination, trickreich reparierte Schubkarren-Stützleisten, ein obergenialer Akt-Kalender, eine Gewölbe-Keller-Kunstausstellung-Vernissage zum Thema "(w)hole", neu aufgetane, nie vermutete Wohnmöglichkeiten und bestimmt noch vieles mehr, was mein Erinnerungsvermögen gerade nicht hergibt.
1000fachen Dank gebührt Euch allen, die da waren und mit Spaß, Einfallsreichtum und Ausdauer den Sommer 2014 zu dem gemacht haben, was er war.
Wetterunabhängig.



Gallionsfigur.
Fällt mir da ein.
Sturmerprobt. Unerschütterlich. Wasserfest. Nie seekrank.
Vorne weg.
Diesmal kann ich erzählen, von der höchst künstlerisch verzierten neuen Praktikantenküche, von den vielen leckeren Mittagessen aus Ihren schier unerschöpflichen Kochköpfen, von den unermesslich vielen getüteten Kisten, von nimmermüder Einsatzfreude, vom Yoga, vom Europapark (uuups), von tausendfach mit Panzertape geflickten Skilehrer-Jacken, von megamäßig sturmerprobten Sturmfrisuren und von vielem mehr, was hier eh niemand verstehen würde.
Statt dessen: DANKE, DANKE, DANKE, liebe Maike, liebe Anke!
Ähem: Yasko.



Die MdM-Päärchen-Tradition geht weiter!
Wobei unser diesmaliges Päärchen ein quasi "infernalisches Trio" ist!
We proudly present: The Langangky-brothers!!!
Zuerst dachte ich, ich sei besoffen, als zwei von den Dreien da so vor mir standen, aber mittlerweile weiß ich: exponentielles Wachstum ist ein Furz wert dagegen. Falls mir jemand folgen kann.
Heißen soll das - in einer einfachen Formel ausgedrückt: einer mehr (+ x) aus dem "L-Clan" = ein x-faches mehr (>100%) an Spaß, getaner Arbeit, Inspiration und Quatsch mit Sauce.
Oder so ähnlich.
Jungs: KOMMT WIEDER!
Oder bleibt gleich da...



Also das ist jetzt ja wirklich ein bißchen peinlich, denn wir haben nun schon einige Monate neue, wunderbare Mitarbeiter des Monats! Ein Päärchen nämlich (ein Schelm wer Ungehöriges dabei denkt...) - unser Föj-Päärchen!
Beide zwar nicht so ganz der deutschen Sprache mächtig (Aua!), dafür aber mit einem Herz am rechten Fleck und dazu noch einem auf der Zunge (das soll Ihnen mal einer nachmachen!)
Bei derartig hohem "Besuch" fällt einem das schlechte Wetter gar nicht auf, so hell ist es immer in ihrer Nähe.
Ob Sonntag Abend halb im Schlafanzug oder mitten in der Nacht dann tatsächlich im Schlafanzug - keine Zeit kommt unwillkommen, wenn es etwas zu tun gibt oder die Kühe so komisch muhen im Stall.
Das Spektrum reicht von Kinderchauffeur über Hühnerbaronin bis Facebook-Administrator.
Das Motto: alles ist möglich bzw. nichts un.
1000fach DANKE, dass ihr da seid. I (und ich denke auch we) love you!

P.S. Auf der Facebook-Hofbauernhof-Seite ist auch schon das eine oder andere Photo von unseren beiden zu bewundern:
http://www.facebook.com/­photo.php?fbid=481557548548416&set=a.481557385215099.97929.126134920757349&type=1&theater



Mitarbeiter des Monats... der aufmerksame Beobachter/Besucher dieser Rubrik schüttelt bedächtig den Kopf und lächelt nachsichtig: Mitarbeiter des Halbjahres müsste es heißen.
Tja, was sollen wir sagen?
Klingt das gut?
Können wir was dafür, dass wir nicht jeden Monat einen der Besten vor der Hoftür stehen haben?
Möchten Sie hier jeden Monat eine unserer Kühe sehen, die mit ihrem wunderbaren Mist so einzigartig zur Fruchtbarkeit dieses Fleckchens Erde beitragen?
Egal, jetzt haben wir auf jeden Fall wieder einen MdM (es bleibt dabei).

Sein Handlungsmotiv: Liebe. Sein Einsatz: volle Kanne. Sein Gemüt: sonnig. Sein Erfahrungszuwachs: erwünscht.
Vielen Dank, toll dass du mit und für uns rackerst!



Wir schreiben das Jahr 2012, der Januar hat seinen Zenit schon wieder überschritten und ein neuer Mitarbeiter des Monats rollt heran (bzw. ist gerade schon wieder abgerollt, nach einer arbeitsreichen Woche)!

Ergebnis (eins von vielen):

Es gibt Licht im Stall-Vorraum!

Man muß nicht mehr über irgendwelche Gerümpelhaufen, Paletten, Futtersäcke klettern, um den schlecht funktionierenden Schalter gerade so mit den Fingerspitzen zu erreichen um dann ein mehr als fragwürdiges Erleuchtungs-Erlebnis zu erzielen, SONDERN es gibt "elegante" Taster an fast allen Türen!
Wow und DANKE!



20-11-11
Wer blickt hier eigentlich noch durch, bei dieser Fülle an vielbeschworenen "TO-DO's", bei diesen kilometerlangen Prioritätenlisten und bei diesen Bergen von Anfragen unterschiedlichster Couleur?
Die Antwort sehen sie hier: Loeffelwoman!
Eine Superheldin ihrer Zeit, geschützt vor allen Strahlungen dieser Welt, aber gesegnet mit dem Wissen der Urväter und -mütter.
So cruised sie durch die geliebte schwäbische Hügellandschaft und deckt die Hirnrissigkeiten des Lebens in ihrer ganz eigenen Art auf.
Dafür an dieser Stelle mal ein ganz herzliches Danke.



Kaum hier angekommen -obwohl eigentlich auf großer Fahrradtour von Berlin nach Perpignan- schmiß er sich schon in die Arbeitsklamotten und legte los.
Immer Vorwärts! Ganz in rot, mit blondem Haar und großen Schritten:
Sägen, hämmern, reißen, bohren, flexen, schleppen und bis 22 Uhr im strömenden Regen Pflastersteine legen...
Da hält so ein Overall natürlich nur eine Woche, aber so lange die Laune stimmt... was soll's?
Unser Retter der letzten Kalenderwochen! Danke und weiterhin Ketten- und Rahmenbruch (das ist quasi das Petri-Heil der Radfahrer)!



Spaß machen muß es 20-03-11
Eigentlich schon lange überfällig, aber besser spät als nie!
Am Telefon heißt es: "Wir kommen dann bald mal wieder zu Euch zum Urlaub machen..."
Reine Tarnung!
Wir müssen uns dann schnell etwas einfallen lassen, denn ansonsten finden Sie einfach selber was...
Vielen, VIELEN Dank, liebe Familie G. für euer immer wiederkehrendes Kommen, Dasein, Helfen!
Wir lieben Euch. Punkt.

P.S. Und gut aussehen tut ihr auch immer tun (sic!)!!!



13-01-11
Nach dem Exkurs zum Flamingo hält nun wieder "die neue Ernsthaftigkeit" Einzug in die Rubrik Mitarbeiter des Monats!

Die diesmonatige MdM sitzt zwar nicht mehr auf dem Platz an dem das Photo entstanden ist (das war doch tatsächlich voll in der Ecke...), aber die Freundlichkeit die Sie bei uns am Kundentelefon erwartet ist die zu sehende geblieben!

Was würden wir ohne sie machen?

Eine ProfiIn (sic!) in einer erst langsam, sehr langsam sich zum professionellen Büro entwickelnden Räumlichkeit, lärm-, katzen-, chaos-, kinder- und natürlich hofgemeinschaftserprobt.
Bereit für alle Schandtaten und diffusen Ideen. Danke!



27-11-10

Wir hatten dieses Jahr ja sehr viele (und wirklich sehr angenehme, nette, tolle, fleißige, lustige - das muß hier mal gesagt werden!) Waldorfpraktikanten bei uns, nämlich sage und schreibe 16 an der Zahl, aber die beiden hier haben alle getoppt:
"Äntschi und Fränzi" haben 4 Wochen gute Laune, einen lustigen Dialekt und noch so einiges mehr verbreitet, sind trotz langen Nächten am Lagerfeuer oder in der Backstube immer einigermaßen frisch und pünktlich zur Arbeit erschienen und haben uns allen persönliche Abschiedsbriefe kreiert.
Um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen, sind sie dann ein paar Wochen nach dem offiziellen Praktikum noch einmal zurück gekehrt und haben ihre Herbstferien bei uns verbracht!
Wow! Etliche Bleche Mandelhörnchen gingen durch ihre Finger, die Schweine wurden zu Brüdern und Schwestern und die Fenster der Fewo erstrahlen in neuem Weiß (um nur ein ganz paar Tätigkeitsfelder aufzuzählen).
Wir haben es sehr genossen und sagen an dieser Stelle nochmal DANKE!
Da können die Flamingos aber sowas von abstinken!



30-08-2010

So lange hat sich noch niemand gehalten als MdM, aber nun ist es definitiv und amtlich: Föj und Zivildienst von Steffen sind rum, aus, vorbei, Vergangenheit und diese Zeilen eine letzte, schlecht versteckte Hommage an UNSERN Steffen... Machet jot!

Auch wir hangeln uns mit kölschen Lebensweisheiten in die nächste Runde und sagen mit unserem neuen, einzigartigen Mitarbeiter des Monats, dem Flamingo:

"Et is noh immer jut jejange!"

Oder wie auch immer man das schreibt...
Die potenziellen MdM's reisen morgen an - sie hören von uns!



17-02-2010
Ja, ja der Steffen!
Morgens in der Arbeitsbesprechung geht einem die Kinnlade runter, wenn er loslegt und man realisiert wo und wie vielfältig seine Arbeitsbereiche gestreut sind...
Vom Bäume fällen über Maschinenreparatur, Backstube, Packraum, Putzdienst, Fleischvermarktung bis zum (selbstauferlegten) Berliner/Krapfen/Kreppl backen ist so allerhand drin - und das, obwohl wir ja noch Winter haben!
Tja, im Frühjahr wird das Schlafen dann wohl abgeschafft (eh überflüssig, oder?)
Seitdem dauert die Arbeitsbesprechung ca. eine halbe Stunde länger!
Gerade ist er glaub ich im Wald und sägt irgendwas zusammen (seine Spezialität!). Das muß ihm erstmal einer nachmachen!
Wir konnten bisher immer nur auseinander sägen.
Wer's kann, der kann's, gell?



11-10-09

Quartalsmitarbeiter sollte diese Rubrik wohl mittlerweile heißen, aber das klingt irgendwie ehr-verletzend.
Deshalb legen wir mit den aktuellen Mitarbeiter des Monats nach und präsentieren hier gleich sechs auf einmal!
Eine(r) besser als der/die andere, jeweils absolute Profis in ihrem Gebiet, auf ihrem Instrument in ihrer künstlerischen Interpretation des Lebens.
Wenn man dann als Betrachter mal das Glück hat diese sechs Ausnahme-Musiker in einer gemeinsamen Performance beobachten zu dürfen, gehen einem Auge und Ohren über von der Fülle und der Wucht mit der da eine Bandbreite an Witz, Kurzweil und Virtuosität präsentiert wird.
Zum ersten Mal bereue ich ihnen in dieser Rubrik keinen Ton zur Verfügung stellen zu können.
Vielleicht in Zukunft mal auf you tube oder bei uns im Packraum? We proudly present: The farmfarmers-band!





09. Juli 09

Ein Mitarbeiter des Monats jagt den nächsten! Dieser hier hat uns eine Woche mit bis zu 85 km/h durch den Landkreis gejagt.
Eine alternative Mobilitätsform muß gefunden werden (das sollte immer mehr Menschen klar werden!) und wir sind auf der Suche wie diese für uns aussehen könnte auf das Twike gestoßen.
Beim Twike macht ein Elektromotor, kombiniert mit Pedalantrieb, geringes Eigengewicht und die Aerodynamik ein Benzinäquivalent von ca. 0,8 l/100 km möglich.
Geladen wurden die Lithium-Ionen-Akkus bei uns natürlich mit 100% Ökostrom der EWS (siehe "Links"), denn natürlich nur dann macht elektrisch betriebene Fortbewegung auch Sinn!
Ausgeliehen hatten wir den kleinen Flitzer von Felix Duffner vom TWIKE-Center Schwarzwald (weitere Infos zum Twike und seiner Leistungsfähigkeit siehe ebenfalls unter "Links").



16-06-09

Lange hat es gedauert bis es mal wieder Praktikanten geschafft haben, sich an dieser Stelle zu verewigen bzw. sich in die Herzen der inquisitorisch strengen Jury zu arbeiten...
We proudly present: Wuppervalleys top score "Mädels":

Johanna und Ali Baba (die mit der Eisenfaust!)

Vom Fenster putzen über Heuboden fegen, Holz machen, Kinder aushalten, Saugen, Büroarbeit, bis zu kilometerlangem Jäten, Pflanzen, Packen, Backen ist alles möglich und wenn nötig auch alles an einem Tag.

Wahnsinns-Wupper!
Die Überschrift bewahrheitet sich.
Mange Takk.



Nix als Kiste auf Wer ist dieses Mal mit Mitarbeiter des Monats gemeint? Kiste oder Träger? Fänger oder Schläger? Hase oder Jäger?
Verdient haben es beide, denn sie tun täglich ihren Dienst im Namen des Herrn bzw. des Ökolandbaus. Beide durch und durch grün mit Herz und Seele(?)
Stoisch die Lasten des Alltags ertragend die Eine (Obst, Gemüse, Wind, Wetter...), lächelnd diese Lasten ausheckend die Andere. Eigentlich also Antagonisten, aber wir schweifen ab. Herzlichen Glückwunsch, Kisten-Woman um im Superhelden-Jargon zu bleiben!
Bewerben auch Sie sich jetzt als MdM auf dem Hofbauernhof!
Bewerbungen mit Photo an unsere Mailadresse. Geldprämie leider nicht möglich.
Vielleicht schon nächsten Monat im weltweiten Web.



"Ohne Worte" sollte man eigentlich schreiben, aber dies ist ein Wunsch-Mitarbeiter des Monats, wir haben uns Mühe gegeben die Person ein wenig zu verstellen, aber naja.
Quatsch muss sein, vielleicht muss die Rubrik auch bald in Superheld des Monats umbenannt werden...
Wir werden sehen.



Die Nudel ist der Mitarbeiter des Monats November!
Wen wundert das! *
Die Nudel ist ein Allroundtalent sondergleichen: allein die Formenvielfalt (da steht sie uns Menschen in fast nichts nach) und damit ihre Kapazität Dinge in sich aufzunehmen oder um sich zu scharen (auch hier die verblüffende Ähnlichkeit!).
Super lang und ästhetisch dünn, kurz, dick und gedrungen, völlig auf- bzw. abgedreht, gehaltvoll oder hohl...
...alles scheint möglich.
Desweiteren die ihr innewohnende Rasanz in puncto Zubereitung!
Kaum zu toppen bei multifunktionalem Stress, wenn man (wie so oft) für zwanzig Leute kochen, zwei bis fünf weinende respektive glücklich schreiende Kinder versorgen, das Telefon beantworten, ein Computerproblem lösen, Pipi aufwischen und die Katze vom Tisch scheuchen muß.
Auch als Hirn-Nahrung fürs Traktate verfassen äußerst zu empfehlen! Mit selbstgemachtem Tomaten-Pesto und köstlichem R'n B-Salat a la Hofbauernhof.
Mmmmh!





*Vielleicht die Kartoffel?



volle drei jahre hat es gedauert (das mit der Großschreibung ist manchmal schwierig), aber nun hat es ihn erwischt.
Andreas Hofbauer vom Hofstätter (so hat er sich heute am Telefon gemeldet).
Ohne ihn (jetzt geht die Lobpreisung los!) wäre das ganze Jahr Aschermittwoch -oder wie sagt man auf nieder-österreichisch?
Immer für Überraschungen zu haben (+ wie -), einen Kopf voller Zahlen und eine Brust voller Haare, so managt er alle Bereiche die ihm vor die Flinte kommen: Kühe, Kinder, Küche, Komputer, Kreissägen und seine geliebte Kitarre.
Wir sagen Danke und hoffen mit Hofstätter auf noch viele Abende am Lagerfeuer.



Heute möchte ich an dieser Stelle einmal unserer fleißigen Biene huldigen:
Immer unterwegs im Auftrag des Herrn für die kleinen Honigproduzenten (manchmal leider auch zu schnell...).

Dank dieser modernen Daten-Übermittlungs-Technik (ein Dank an die Freudenstädter Polizei!), gelang es mir so immerhin ein Lichtbild von Julia zu ergattern, was durch ihre Geschwindigkeit sonst eher schwierig ist...
Wo und wenn es brennt ist Julia da, keine Frage! Sei es auch noch so spät, so schwer, so eklig, so anstrengend oder sie so schwanger... Hindernisse sind da um beseitigt zu werden, gell?
Danke und weiterhin frohe Fahrt ;)



Was würden wir ohne sie machen... Die Zeit der harten Wintermonate, man glaubt auf so nem Hof is nischt zu tun -denkste!
Es ballt sich derartig (Brennholz, Schlachten, Bauen, Reparieren und das sowieso vorhandene Alltagsprogramm aus melken, misten, kochen, backen, putzen, packen und fahren), dass es kaum zu glauben ist.
Hinzu kommt, dass von der Stamm-Hofgemeinschaft eigentlich seit Jahresbeginn immer jemand ausfiel oder jemand weg musste. Meistens allerdings die Kombination aus beidem: war einer weg, wurde 100 pro jemand krank.
2008erbahn...
Tja, hätten wir da nicht unsere virenresistente Föj-lerin Johanna und eine bärenstarke Praktikantin Janna (praktische Rufmöglichkeit: "Jojanna!") zur Stelle, wo wären wir?

Wo kämen wir hin, wenn alle sagten wo kämen wir hin und niemand ginge um zu schauen wohin wir kämen, wenn wir gingen?
Gracias!



Ihre Hofbauern
Anmeldung