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Liebe Kund:innen!

Kohl, Möhren, Rote Bete, Kartoffeln, Sellerie oder Pastinaken sind im Februar echte Hauptdarsteller. Sie wurden im Herbst geerntet und so gelagert, dass sie ohne chemische Hilfsmittel haltbar bleiben – kühl, dunkel, gut belüftet. Lagerung ist im Bio-Anbau kein Notbehelf, sondern Know-how. Sie spart Energie, vermeidet Importe und sorgt dafür, dass regionales Gemüse auch im Winter verfügbar bleibt – mit stabiler Qualität und wertvollen Inhaltsstoffen. Wer im Februar saisonal isst, isst Lagergemüse. Und das ist eine bewusste Entscheidung für Nachhaltigkeit.

Wir haben aktuell unser Sortiment um frische gekühlte Maultaschen von Bioverde/Isana erweitert....

Mit einem gemischten Salat und Sprossen ein wahrer Genuß

Diese Woche als Abwechslung nun die Microgreensmischung "Brotzeitmix" bestehend aus Sprossen von Brokkoli, Grünkohl, Radieschen und Alfalfa

In den Obstkisten:

Ananas Extra Sweet

sie wiegt ungefähr 900g pro Stück und wird eingewogen.

Die Ananas sollte noch ein paar Tage bei euch nachreifen

Ein sicheres Zeichen für die Reife einer Ananas ist der intensive Duft, der am besten am Stielansatz wahrzunehmen ist. Sind die Spitzen der einzelnen Schuppen auf der Schale braun gefärbt, so ist die Frucht trotz grüner Farbe reif.

Frische Ananas sind nicht nur ein kulinarischer Genuss, sondern sie unterstützen auch eine gesundheitsbewusste Ernährung. Ananas enthält als einzige Frucht in konzentrierter Form das Enzym Bromelin, das im Magen eiweißspaltend wirkt und somit die Verdauung fördert. Daneben enthalten Ananas Vitamin A und B, Calcium und wenig Kalorien. Ananas sind gut für eine straffe Haut und für ein festes Bindegewebe und beugen frühzeitiger Faltenbildung vor.

Das Saatgut ist eingetroffen

Auch wenn die Frühlingsgefühle noch etwas auf sich warten lassen, ist jetzt genau der richtige Moment, um in die diesjährige Gartenplanung zu starten. Auf die Vorfreude folgen dann sicher auch ganz bald die ersten zarten Keimlinge und Blüten. 

Wenn Ihr es auch schon kaum erwarten könnt, Euch den Frühling in den Garten und auf den Balkon zu holen, die Hände in die Erde zu stecken und mit den ersten Vorbereitungen zu starten, stehen wir Euch gerne wieder mit hochwertigem Bio-Saatgut und nachhaltiger Erde zur Seite. 

Ob würzig duftende Kräuter, bienenfreundliche Blühpflanzen, samenfeste Gemüsesorten oder torffreie Erde. Mit der richtigen Vorbereitung legt ihr schon jetzt den Grundstein für eine reiche und lebendige Saison. Ein Zeichen für Nachhaltigkeit und Verantwortung, die weit über die eigene Beetkante hinauswächst.

Das Wurstsortiment ist erweitert

zum Wurstsortiment

Es gibt wieder hofeigene Leber- und Schwarzwurst- im Pfandglas oder geräuchert im Ring.

Rinder Lyoner im Pfandglas sowie geräucherte Bratwürste aus Schweinefleisch

Rind- und Schweinefleisch vom Hofbauernhof

In der Kalenderwoche 11 können wir euch Schweinefleisch und Rindfleisch liefern. 

Ihr könnt es ab sofort bestellen

Warum Schweinen und Rindern Bio-Haltung guttut

In der biologischen Landwirtschaft gelten klare Vorgaben, die das Tierwohl in den Mittelpunkt stellen. Schweine haben mehr Platz, Zugang zu Auslauf, Stroh zum Wühlen und Beschäftigen, sowie Bio-Futter ohne Gentechnik. Die Rinder, die vom Frühjahr bis in den Herbst in ihrer Herde auf den Weiden sind, haben im Winter in ihrem Freilaufstall Zugang zu einer Strohliegefläche im Außenbereich. Stress wird reduziert, natürliche Verhaltensweisen werden ermöglicht. Das wirkt sich nicht nur positiv auf das Wohl der Tiere aus, sondern auch auf die Qualität des Fleisches.

Regional verarbeiten – regionale Resilienz stärken

Ein weiterer wichtiger Baustein ist die regionale Verarbeitung. Das Fleisch wird vom regionalen Metzger Hans Knoll mit den Hofbauernhof Landwirten fachgerecht zerlegt und verarbeitet. Kurze Wege, handwerkliches Können und transparente Abläufe sorgen für Vertrauen und Qualität.

Kartoffelpizza mit Frischkäse und Rosmarin

FÜR 4 PERSONEN

DAUER: gesamt ca. 24 Stunden (inkl. Teigruhe)

SCHWIERIGKEIT: mittel

ZUTATEN

Für den Teig:

800 g Pizzamehl

200 g Hartweizengrieß

ca. 650 ml lauwarmes Wasser

10 g frische Hefe (oder 4 g Trockenhefe)

20 g Salz

2 EL Olivenöl


Für den Belag:

300 g Frischkäse

600–800 g festkochende Kartoffeln

3–4 EL Olivenöl

2–3 Zweige Rosmarin

Salz, frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung:

1. Schritt
Für den Teig Mehl und Grieß in einer großen Schüssel mischen. Hefe im Wasser auflösen und zusammen mit dem Olivenöl unterrühren. Zum Schluss das Salz hinzufügen und alles zu einem geschmeidigen Teig kneten (ca. 8–10 Minuten). Abgedeckt bei etwa 18 °C über Nacht (12–18 Stunden) ruhen lassen.

2. Schritt
Am nächsten Tag den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben, in vier Portionen teilen und zu Kugeln formen. Weitere 1–2 Stunden bei Raumtemperatur entspannen lassen.

3. Schritt
Backofen mit Backstein oder Blech auf 250 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Kartoffeln schälen und in sehr dünne Scheiben hobeln. Rosmarin fein hacken.

4. Schritt
Teiglinge vorsichtig rund ausziehen. Mit Frischkäse dünn bestreichen. Kartoffelscheiben leicht überlappend darauflegen, mit Olivenöl beträufeln, salzen, pfeffern und mit Rosmarin bestreuen.

5. Schritt
Pizza im heißen Ofen 8–12 Minuten backen, bis der Rand goldbraun und knusprig ist und die Kartoffeln weich sind. Vor dem Servieren nochmals mit etwas Olivenöl beträufeln.

Tipp: Die Kartoffelscheiben besonders dünn hobeln – so garen sie im Ofen perfekt und werden am Rand leicht knusprig. Wer mag, kann zusätzlich etwas grobes Meersalz oder frisch geriebenen Parmesan darüberstreuen. Sehr lecker ist es auch mit Trüffelöl.

 

Ökokiste 
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