Wochenmarkt am Dienstag
Wer´s noch nicht gelesen hat: Wir sind ab sofort, den Sommer über auf dem Freudenstädter Wochenmarkt. Immer dienstags von 7-13 Uhr. Am Stand trefft ihr Carla, die seit nun ziemlich genau drei Jahren beim Hofbauernhof-Team nebst der Öffentlichkeitsarbeit in vielen anderen Bereichen munter mitwirkt.

Hofcafé mit Tischen und Sonnenschirm!!
Juhuu! Wir dürfen wieder alles aufbauen! Zu frischem Kuchen am Freitagnachmittag gibt’s dann nicht nur leckeren Kaffee, sondern auch noch Tische und Stühle zum sitzen! … es sind eben die Kleinen Dinge, über die wir uns freuen sollen! ;) – und wem´s zu sonnig scheint: wir bauen auch immer bei entsprechendem Wetter unseren schönen großen Marktschirm auf!

Frische Kräuter, direkt vom Feld
Wir haben für Euch eine ganze Reihe Kräuter angepflanzt. So könnt ihr zum Beispiel ab sofort Basilikum, Koreander, Thymian, Zitronenmelisse, Salbei oder Petersilie richtig frisch mit eurer Kiste bekommen!


 

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Backstube

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Backen erzeugt Endorphine (...und Brot)

Von Seelen „oben ohne“, zuckersüßen Mandelhörnchen und anderen verführerischen Köstlichkeiten…

Ab Montag, 5:30 Uhr ist bei uns Bäckern (das ist die weibliche und männliche Mehrzahl in Personalunion!) in der Hofbackstube Hochbetrieb:
Vorteige werden hergestellt, Saaten-Brühstücke angesetzt, Mehl-Kochstücke gekocht, die Sauerteige blubbern, Marzipangeruch liegt in der Luft, Mürbteig wird ausgerollt, Käsemasse angeschlagen, Plunderteig touriert und über allem liegt der stetig surrende Ventilator-Sound des Ofens, damit es nicht allzu heiß wird auf unseren sensationell-üppigen 24 Quadratmetern, die uns im – lang, lang, lang ist’s her – ehemaligen Pferdestall zur Verfügung stehen…

Kaum  ist die Nussecken-Masse gerührt, warten auch schon die Laugenbrezeln und die Laugenknoten auf ihre Schling- und Knot-Meister… (Mindestvoraussetzung: grüner Gürtel!)
Zwischendurch noch schnell Oliven und Tomaten fürs Ciabatta in Öl und Oregano eingelegt, dann kann auch schon das Roggenbrot geknetet werden…
Halt! Eier aufschlagen für die Mandelhörnchen für’s Freiburger Ape-Café nicht vergessen!
Selbige schließlich verpacken, Käseküchlein füllen und zwischendurch noch die Körnermischung für’s Markus Mehrkornbrot auffüllen…
Dann kommt auch schon die aktuelle Bestellung für die Ökokiste reingeflattert und es heißt Tüten beschriften, Süßgebäck vorpacken und Formen einfetten…
Mehl-, Salz-, Hefemengen und vieles andere abwiegen, Butter schmelzen, Plunderteig kühl stellen…
Tja und zwischendurch fegen, wischen, spülen, bürsten, kratzen, da bleibt kein Auge und keine Achselhöhle trocken und da trabt selbst der flotte Werner am Ende des Arbeitstages ein klitzekleines Mü langsamer…

Was landauf landab aus hochtechnisierten und zugegebenermaßen faszinierenden Portionier-, Wirk- und Schlingmaschinen entspringt, wird bei uns in der Hofbauernhof-Backstube noch ganz traditionell-klassisch mit den guten alten Händen hergestellt.
Manches rechts, manches links, das allermeiste beidhändig…
Das ist unter Umständen etwas umständlicher, kostet darüber hinaus etwas mehr Zeit, schmeckt dafür aber auch!

Besonders die Dinkelteige brauchen ein zartes und verständnisvolles Händchen, sonst sind sie ratz-fatz extrem beleidigt und hängen ab, statt aufzugehen…

Gut dass wir freien Zugang zur Kaffeemaschine haben und somit die unumgängliche tägliche Qualitätskontrolle der Mandelhörnchen etwas weniger hart ausfällt…

Hofbauernhof-Backstube... das Holstein Kiel unter den Bäckereien!

Bei uns wird nicht gepanscht!

Keine Backmischungen, keine technischen Enzyme, kein Milchpulver, kein billiger Fett- oder sonstiger Ersatz, sondern (für uns selbstverständlich…) 100 % ursprüngliche Zutaten.

Mit diesen stellen wir in Handarbeit  ein vortreffliches, ökologisches Produkt her, das deutlich länger frisch, überzeugend und seinen Preis wert ist – ob nun Brot, Laugengebäck, Brötchen, Baguette oder Süßes:

Man schmeckt einfach den Unterschied!

Bei uns bekommen Sie weit mehr als Bio-Backwaren, unsere Produkte haben Gesicht und Charakter und dazu stehen wir (es sei denn wir machen gerade mal ein Päuschen, dann setzen wir uns auch mal hin)!
Denn wo viele „auf den Zug gesprungene“ Bio-Bäcker es gerade so schaffen sich an die EG-Öko-Verordnung zu halten (um dann auch irgendwo „Bio“ hinschreiben zu dürfen…), gehen unsere Standards schon von Anfang an weit darüber hinaus.

Wenn Sie in ein HOFbauernHOF-Brot beißen, dann können Sie es sich durch und durch schmecken lassen, denn:

Hier ist aussschließlich demeter Getreide und zwar aus der Region drin!
Altbewährte, biologisch vermehrte Sorten von einem demeter-Ackerbauern wie er sein soll: Manfred Kränzler aus Balingen http://www.schoenberghof.de

(Das schreibt sich einfach so, aber die  angebauten Getreidesorten stellen eine immens wichtige Grundlage für unsere Backwaren-Qualität dar!)

Wenn Sie sich also ein HOFbauernHOF-Brot schmecken lassen, dann können Sie sicher sein:

Hier ist nicht irgendwelcher Firelefanz wie künstliche Stabilisatoren oder Natriumcarbonat drin, sondern lediglich das, was ein gutes Brot ausmacht:
Mehl, Wasser, Salz und ein natürliches Triebmittel (je nach Brotsorte hofeigener Sauerteig oder Bio-Hefe).

Fertig. Lecker.

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Hefe-Herstellung - es geht auch anders!