Wochenmarkt in Freudenstadt
Seit vergangener Woche (und noch den gesamtem Herbst über) sind wir wieder auf dem Freudenstädter-Wochenmarkt anzutreffen. Immer dienstags – aktuell mit saftigem Zwetschgenkuchen und allerlei anderen frisch gebackenen Köstlichkeiten aus unserer Hofbackstube! Außerdem treffen Sie dort in dieser Woche Hofbauer Roland – unseren Backstubenmeister höchstpersönlich.

Im Oktober jeden Freitag „Ernten und Essen“
Den gesamten Oktober können sich bei uns freiwillige Helfer*innen immer freitags ab 15 Uhr auf dem Hofgelände einfinden. Dann geht es gemeinsam für ca. zwei Stunden aufs Feld. Nach getaner Arbeit gibt es für alle, die hungrig sind eine warme Erntesuppe samt Brot aus der Hofbackstube und eine gemütliche Runde mit der Gelegenheit zum Austausch. Die Hofgemeinschaft freut sich schon sehr auf viele helfende Hände! Es ist keine Anmeldung nötig.

Frisches Rindfleisch ab Montag 14. September
In KW 38 liefern wir Ihnen wieder frisches Rindfleisch. Sie können ab sofort im Shop oder auch am Telefon gerne bestellen! 07446-916047

Hofcafé geöffnet – immer freitags bei schönem Wetter, ab 14:30 Uhr
Auch wenn unsere Bäcker in Urlaub sind – auf frischen Kuchen wollen wir nicht verzichten! Sie auch nicht?! – dann kommen Sie doch auf ein leckeres Stück Kuchen bei uns vorbei. Letzte Woche gab´s frischen Zwetschgenkuchen .. mmhhhh ☺! Mal sehen auf was wir diese Woche Lust haben!

Mehrwertsteuersenkung
Wir Hofbauernhöfler haben uns schon immer viele (und jetzt noch einmal mehr…) Gedanken rund um das große Thema „gerechte Preise für Erzeuger“ bzw. „Stellenwert von Lebensmitteln“ bzw. „faires Erzeuger-Verbraucher-Verhältnis“ gemacht und sind in der aktuellen Situation zu dem Schluss gekommen, dass wir die Steuersenkung an Euch weitergeben möchten, indem wir den Aufschlagsatz auf unsere Einkaufspreise für Obst und Gemüse um diese zwei Prozent reduzieren.
Daraus ergeben sich für Euch geringere Endpreise (natürlich in Abhängigkeit der allgemeinen Preisentwicklung), wobei tatsächlich ca. 70 Prozent unseres Sortiments von dieser Steuersenkung profitieren!
Die bereits erwähnten zwei Prozent beziehen sich dabei auf Obst und Gemüse, beim den sonstigen hofeigenen Produkten und bei den Trockenwaren bleibt alles beim alten, da hier eine Senkung einerseits einen sehr hohen Arbeitsaufwand (Umpreisung aller Artikel) nach sich ziehen würde, andererseits unsere Landwirtschaft diesen kleinen zusätzlichen Spielraum, den uns diese Reduzierung verschafft, mehr als gut gebrauchen kann.

Grundsätzlich glauben wir, dass es wichtig ist, dass langfristig die Umsätze aller Verbraucher*innen umgeschichtet werden in eine nachhaltige Wirtschaftsweise und dass mehr Menschen das verstehen, was Ihr als unsere Kunden schon umsetzt.

Wir danken Euch für Eure Treue und denken mit dieser Maßnahme in einer guten Art und Weise unseren Ansprüchen sowohl in Richtung „ökologisch und nachhaltig produzierte Lebensmittel sind ihren Preis wert“, als auch „wir möchten ein offenes und faires Verhältnis zu unseren Kunden pflegen und sich ergebende Vorteile mit diesen teilen“ gefunden zu haben und freuen uns wie immer natürlich auch hier auch auf Eure Rückmeldungen.


 

BODAN – Wir bewegen Bio seit 1987​

BODAN gehört zu den Pionieren der ökologischen Lebensmittelwirtschaft. Seit über 30 Jahren versorgen wir selbständige Hof- und Naturkostläden mit 100 Prozent Biowaren und Services, die deren Marktposition stärken. Das Vollsortiment umfasst über 12.000 täglich lieferbare Artikel – von frischem Obst und Gemüse über Fleisch-, Käse- und Molkereiprodukte bis hin zu Kosmetik. Sämtliche Waren sind Bio-zertifiziert, vorzugsweise nach den besonders hohen Standards der Anbauverbände Demeter, Bioland und Naturland. Mit zukunftsweisender Lager- und Transportlogistik samt eigener Kühl-LKW-Flotte sorgen 200 Mitarbeitende dafür, dass die Ware täglich frisch in die Läden kommt. So versorgen wir mehr als 550 Verkaufsstellen in ganz Süddeutschland und darüber hinaus.

Rapunzel Naturkost

Rapunzel Naturkost ist einer der führenden Bio-Hersteller in Europa. Begonnen hat alles ganz klein: 1974 gründeten Joseph Wilhelm und Jennifer Vermeulen eine Selbstversorger-Gemeinschaft auf einem Bauernhof mit kleinem Naturkostladen im bayerischen Augsburg.
Daraus hat sich in den mittlerweile 40 Jahren Unternehmensgeschichte ein international agierendes Unternehmen mit über 300 Mitarbeitern entwickelt. Die Idee ist stets die gleiche geblieben: kontrolliert biologische, naturbelassene und vegetarische Lebensmittel herzustellen.

Die Rapunzel Produkte der ersten Stunde waren Nussmuse, Trockenfrüchte und Müsli. Inzwischen umfasst das Sortiment rund 550 Produkte. Zusätzlich zählen heute Erzeugnisse wie Teigwaren, Speiseöle, Schokoladen und Kaffee zum Kernsortiment. Die Hälfte dieser Produkte wird in Legau im Allgäu hergestellt oder verarbeitet.

Produktqualität steht bei Rapunzel an erster Stelle. Das Qualitätssicherungs-Team nimmt daher eine Schlüsselposition im Unternehmen ein. Die Kontrollen der Rohstoffe beginnen bereits auf dem Feld. Bei Wareneingang werden alle Rohstoffe und Produkte beprobt, zusätzlich werden sie durch anerkannte externe Labors unabhängig analysiert.
Wie schon zu Beginn liegen Rapunzel auch heute die persönlichen Kontakte zu den Lieferanten und langfristige Partnerschaften besonders am Herzen. Besuche vor Ort, Beratung durch eigene Agrar-Ingenieure und der rege Austausch miteinander sichern die einwandfreie Qualität der Rohstoffe ab. Das schafft Transparenz – vom Feld bis zum Teller des Verbrauchers.

Als Bio-Pionier setzt sich Rapunzel von Anfang an für die Förderung der ökologischen Landwirtschaft ein. Aus dieser Aufbauarbeit sind eigene Anbauprojekte in der Türkei und auf der ganzen Welt entstanden.
Das 1985 gegründete Türkei-Projekt ist das größte und am längsten existierende Projekt von Rapunzel. Dort bauen heute circa 600 Bauern aus zehn Provinzen 14 verschiedene Produkte für Rapunzel an – darunter Feigen, Aprikosen, Sultaninen, Haselnüsse, Pinienkerne und Tomaten.

Soziale Gerechtigkeit, fair bezahlte Preise und Sicherheit für den Rohstofflieferanten: Diesen Prinzipien fühlt sich Rapunzel weltweit in allen Projekten verpflichtet. Deshalb wurde Anfang der 1990er Jahre ein eigenes Fairhandels-Programm mit dem Namen HAND IN HAND ins Leben gerufen.
Dieses firmeneigene Siegel steht für fairen Handel und ökologische Landwirtschaft in sogenannten Entwicklungsländern. Somit sind beispielsweise Kokos-Chips aus Sri Lanka, Kaffee aus Tansania oder Kakao aus Bolivien garantiert fair gehandelt.

Markus Ebert

Der familiengeführte Demeterbetrieb liegt in Ulm, einem Ortsteil von Renchen, am Fuße des Schwarzwalds. Das Klima ist hier für Obstbau besonders günstig.

Auf rund 10 ha Fläche werden verschiedene Obstarten, wie Äpfel, Birnen, Zwetschgen und Heidelbeeren angebaut. Ein Teil der Fläche wird extensiv zur Mostapfelproduktion genutzt. Außerdem ist ein kleines, wechselndes Sortiment an wärmeliebenden Gemüsearten im Anbau. Wassermelonen, Kürbis und Paprika gedeihen hier im Freiland sehr gut.

Die Saison beginnt im Frühjahr mit Rhabarber und endet im Herbst mit Äpfeln.

Bei der Sortenwahl wird nicht nur auf Ertrag und Robustheit geachtet, sondern auch auf den Geschmack. Besonderen Wert wird auf die Genussreife gelegt. Erst „wenn´s schmeckt“ startet die Ernte.

Mit meinem Betrieb erzeuge ich für Sie wertvolle Lebensmittel.

Obstgut Siegel

Der Obstbaubetrieb „Obstgut Siegel KG“ befindet sich knapp 10 km südlich von Freiburg. Der Betrieb wurde 2009 gegründet, anfangs nach Bioland- und seit 2015 nach Demeter Richtlinien bewirtschaftet. Inzwischen werden fast 70 ha biodynamisch bewirtschaftet.
Nach dem anfänglichen Schwerpunkt auf den Obstbau kommen immer mehr Gemüsesorten hinzu. Zudem kamen seit einigen Jahren auch Hühner dazu, auch um den innerbetrieblichen Kreislauf (Stickstoffdünger) zu decken.
Es geht nicht nur um den Anbau gesunder Lebensmittel, sondern auch darum, „den nächsten Generationen durch den Erhalt und der Verbesserung des Bodens und der Umwelt nicht die Kosten und die negativen Konsequenzen unserer Lebensweise aufzubürden.“
Auf dem Hofgelände befindet sich auch ein Hofladen, der Mittwoch und Freitag von 9 bis 18 Uhr sowie Samstag 9-13 Uhr geöffnet hat.
Der Rest wird in Bioläden, Abokisten und über KollegInnen in der Region sowie den Bio Großmarkt vertrieben.