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Spicy Blumenkohl aus dem Ofen

Zutaten für 2 Portionen: 1 großer Kopf Blumenkohl, Saft von einer Zitrone, 1 cm. großes Stück Ingwer, 1 Knoblauchzehe, 3 EL Ghee oder Pflanzenöl, 1 Bund frischer Koriander Gewürze: 1 TL Chilipulver, 1 TL Zucker, 1 TL Salz, 1TL Kurkuma, 1 TL gem. Kreuzkümmel, 1 TL gem. Fenchelsamen, 1 TL Garam Masala

Zubereitung: Den Blumenkohl in kleine Röschen teilen, waschen und gut abtropfen lassen. Alle Gewürze mit geriebenem Ingwer u. geprasstem Knoblauch vermischen. In einer Pfanne das Öl leicht erhitzen und die Gewürzmischung hinzugeben. Den Blumenkohl in eine große Schüssel geben und mit der Öl-Gewürzmischung gut vermengen. Die Schüssel abdecken und den marinierten Blumenkohl ca. 2 Stunden ziehen lassen. Ofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Ofenform dünn mit Öl bestreichen und den marinierten Blumenkohl reingeben. Im Ofen ca. 25-30 min rösten. Nach der Hälfte der Garzeit einmal alles gut durchmischen, damit der Blumenkohl von allen Seiten schön braun wird. Zum Schluss noch den frischen Koriander zupfen und über das Gemüse geben.

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Wir suchen ab Mai jemanden, der Lust hat immer dienstags auf dem Freudenstädter-Wochenmarkt fachkundig unsere demeter-Backwaren zu verkaufen! Gerne melden bei unserem Bäcker Roland unter: roland@hof-bauern-hof.de

 

Betriebsgemeinschaft

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Betriebsgemeinschaft

Die Gebäude des Hofbauernhofs in denen wir unser Unwesen treiben sind alt – die Form den Hof als Betriebsgemeinschaft zu bewirtschaften noch nicht ganz so:

Im Juli 2005 (wie lange das her ist, kann jeder selbst rechnen, sonst stimmt das hier nächstes Jahr schon wieder nicht mehr…) begann unser Pachtverhältnis mit dem Freundeskreis Hofbauernhof e.v., damals waren wir sechs aus Studium und Lehre entsprungene, hochmotivierte, mehr oder weniger junge Menschen: Roland Lübbertsmeier, Ruth Graeber, Andreas Hofstätter, Julia Rehfeld, Nina Schüder und Iris Grimm.

Vieles wurde ausgeheckt, angepackt, noch mehr Baustellen angegangen, Böden bearbeitet, neue Pläne geschmiedet, Kontakte geknüpft, Pflanzen gepflanzt und geerntet, Maschinen repariert, Brote gebacken, Märkte ausgerichtet, Ökokisten geplant, Läden beliefert, Kultur veranstaltet… bis dann schließlich Ende 2012 mit Ruth die erste Lotse von Bord ging. Kurs weg von der Landwirtschaft, hin zum Heilberuf.
Während Ruth auf dem Hof wohnhaft blieb, zog es Julia im Sommer 2015 auch räumlich weg, Destination Waldorflehrerin, allerdings noch ganz in der Nähe, in der Waldorfschule Freudenstadt. Am weitesten weg vom Hof, hoch in den Norden in die Lüneburger Gegend, zog es dann zum Jahreswechsel 2017/18 Nina, so dass wir seitdem im Dreiergespann die Gesamtverantwortlichkeit teilen. Mittlerweile haben wir uns auf verschiedene Bereiche spezialisiert und sind neben der allgemeinen Betriebsführung haupstächlich dort zu finden.

Unterstützt werden wir hierbei von weiteren zwölf Menschen, die langfristig auf oder in unmittelbarer vom Hofbauernhof leben und arbeiten, sowie einer ca. 12-köpfigen Mitarbeiterschar.

Roland: Immer mit einem Lied auf den Lippen findet man unseren Hofbäcker Roland in der Backstube zwischen Teigen und Törtchen (…wenn man ihn denn findet 😉 … denn auch bekannt als „rasender-Roland“ flitzt er gerne über den Hof und ist mal hier mal dort zur Stelle, vor allem bei Computerangelegenheiten wird er gern gerufen! Zwischendurch bringt er seine Töchter dann noch mit dem Tandem zum Bahnhof oder zur Schule und nach Feierabend radelt er gerne mal ein paar Kilometer bergauf-bergab!

Iris: Früh auf dem Feld beim Ernten und spät abends noch in der Küche beim Einkochen. Tagsüber mit den Pferden und Hündin Mira auf dem Acker, im Hofladen oder im Packraum zu finden. Wenn die Sonne sich irgendwann anschickt unterzugehen, sieht man Iris mit zwei Eimern Ziegenmilch vorbeigehen. Und sollte man einmal nicht wissen, wo sie ist, hält man am besten nach Mira Ausschau – die weiß am besten wo sich Iris aufhält!

Andreas: Wenn er nicht grade mit seinem kleinen Sohn auf dem Trecker unterwegs ist beim Heuen oder Misten, dann findet man ihn bei den Fahrern, im Kuhstall oder beim Schweineverladen. Abends dann auch mal sehr gerne mit seiner Frau und der Gitarre am Lagerfeuer oder beim Tanzen.