Wochenmarkt am Dienstag
Wer´s noch nicht gelesen hat: Wir sind ab sofort, den Sommer über auf dem Freudenstädter Wochenmarkt. Immer dienstags von 7-13 Uhr. Am Stand trefft ihr Carla, die seit nun ziemlich genau drei Jahren beim Hofbauernhof-Team nebst der Öffentlichkeitsarbeit in vielen anderen Bereichen munter mitwirkt.

Hofcafé mit Tischen und Sonnenschirm!!
Juhuu! Wir dürfen wieder alles aufbauen! Zu frischem Kuchen am Freitagnachmittag gibt’s dann nicht nur leckeren Kaffee, sondern auch noch Tische und Stühle zum sitzen! … es sind eben die Kleinen Dinge, über die wir uns freuen sollen! ;) – und wem´s zu sonnig scheint: wir bauen auch immer bei entsprechendem Wetter unseren schönen großen Marktschirm auf!

Frische Kräuter, direkt vom Feld
Wir haben für Euch eine ganze Reihe Kräuter angepflanzt. So könnt ihr zum Beispiel ab sofort Basilikum, Koreander, Thymian, Zitronenmelisse, Salbei oder Petersilie richtig frisch mit eurer Kiste bekommen!


 

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Mutterkuhhaltung

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Mutterkuhhaltung

In unsyerer Mutterkuhhaltung leben ca. 10 Kühe mit Ihren Kälbern, Jundrindern und Jungbullen. Insgesamt sind das ca. 25 Tiere. Im Sommer grasen die meisten Tiere auf den Weiden und Wiesen rund um den Hof und ein kleiner Teil im schönen Reinerzau auf unserer „Jungviehalm“. Im Winter lebt die ganze Herde in einem Laufstall mit Auslauf, den die Tiere auch bei kältester Witterung durchgehend nutzen.

Die gesamte Fütterung erfolgt ausschließlich durch Gras im Sommer und viel Heu und etwas Grassilage im Winter. Wir verfüttern kein Getreide oder sonstiges Mastfutter.

In unserer Kuhherde leben mehrere Bullen, die für die Fortpflanzung auf natürlichem Weg sorgen, künstliche Besamung gibt es bei uns nicht.

Kühe und Kälber bleiben nicht nur nach der Geburt, sondern mindestens das ganze erste Jahr zusammen. Wir begreifen unsere Kuhherde als einen Organismus, in den möglichst wenig eingegriffen wird. Deshalb halten wir die Tiere bis auf die weiblichen „Almrinder“ in einer großen Gruppe und unterteilen die Herde nicht in Untergruppen wie Kühe mit Kälbern, kleine Absetzer, größere Absetzer,…

Die Tiere, welche wir nicht zur Weiterzucht in der Herde behalten können, werden im Alter von ca. 2,5 Jahren in einer nahen Metzgerei geschlachtet und verarbeitet. Das so gewonnene Fleisch kann über die Ökokiste und im Hofladen bezogen werden. Wir schlachten keine Kälber oder Absetzer, alle unsere Tiere dürfen Ihr Erwachsenenalter erreichen.

Unsere Herde soll noch wachsen, deshalb ist für die nächsten Jahre der Bau eines neuen Stalles geplant.

Mutterkuh Erna