Bei uns laufen die Telefone heiß, das Mailpostfach füllt sich und wir haben täglich neue Anfragen. Wir geben unser Bestes, damit Sie ihre Bestellungen wie gewohnt erhalten und bitten auch gleichzeitig um Verständnis, wenn es an der einen oder anderen Stelle ein wenig länger dauert. Unser Online-Shop ist zeitweise überlastet, da nicht nur wir, sondern nahezu alle Ökokistenbetriebe deutschlandweit auf den Server zugreifen. Unsere Bitte: einfach ein zweites Mal versuchen, ansonsten am besten eine E-Mail mit der gewünschten Bestellung an info@hof-bauern-hof.de schicken.

Keine Veranstaltung auf dem Hof bis nach Ostern
Wir fügen uns den Empfehlungen und verzichten schweren Herzens auf unsere bis dahin geplanten Aktionen.

Nehmen Sie es nicht persönlich, verzichten sie auf den Tanz mit ihrem oder ihrer Ökoksitenfahrer*in!
Um den Kontakt zwischen Kunden und Fahrer*innen möglichst gering zu halten, haben unsere Fahrer die Anweisung, mit den empfohlenen Sicherheitsabständen unterwegs zu sein!
Außerdem bitten wir alle „Noch Barzahler*innen“ das beiliegende SEPA Mandat auszufüllen, uns zuzuschicken oder alternativ bei der nächsten Lieferung in die Pfandkiste zu legen, da wir ab sofort keine Barzahlung mehr akzeptieren.

Eigenverantwortlichkeit! Quarantäne bitte melden – nur Einwegkisten
Sollten Sie als Kunde unter Quarantäne stehen, melden Sie sich bitte bei uns!
Wir planen die Lieferungen für Sie dann entsprechend in Einwegkisten und verzichten vorerst auf die Rücknahme von Pfand und Kisten.

Bestell-Boom! – Bitte alle Kisten schnell zurück!
Unsere Lager sind zwar nicht leergefegt, aber auch wir beobachten einen deutlichen Nachfrage-Anstieg bei einigen (haltbaren) Produkten. Wir bemühen uns, alle Bestellungen zu erfüllen, doch gibt es bei einigen Produkten Lieferschwierigkeiten seitens der Hersteller. Hierfür bitten wir um Ihr Verständnis. Außerdem wünschen wir uns so schnell wie möglich alle Kisten zurück, damit wir weiterhin alle Kunden beliefern können.​

Leckerein aus der Backstube
Wir starten in den März mit unserem köstlichem Demeter-Butter-Zopf und Rosinenbrötchen! Das heißt Sie können ab sofort bis Ostern munter Zöpfe „mit“ und „ohne“ Rosinen sowie Rosinenbrötchen bestellen. Außerdem unsere herzhaften Käsestangen aus Dinkel-Blätterteig- und knusprige Ciabatta Brote.
Die Ciabatti werden von uns relativ hell gebacken, so dass Sie sie zu Hause im Backofen  genussfertig bis zum gewünschten Knusprigkeitsgrad vollenden können ….. Mmhhhh lecker !!!

Unverpackt im Hofladen
Auf vermehrte Nachfrage und dem allgemeinen unverpackt Trend folgend, bieten wir bei uns im Hofladen nun auch eine kleine Auswahl an unverpackten Lebensmittel an. Bringen Sie bei Ihrem nächsten Hofbesuch entsprechende Gläser oder Behältnisse mit. Derzeit haben wir Linsen, Spaghetti, Salz, Reis und Mehl zum Abfüllen bereitgestellt.


 

Unverpackt im Hofladen

Wenn man sich zum Thema Nachhaltigkeit informiert, merkt man schnell, dass in den letzten Jahren die Diskussion um Plastik und Verpackungsmüll zugenommen hat. Wir haben uns überlegt, wie wir mit dem was wir tun denn eigentlich einen Beitrag leisten können und was für uns im Hofladen umsetzbar ist. Doch was sich so einfach anhört, ist oft leichter gesagt als getan. Es gibt einiges zu beachten und zu bedenken und nicht zuletzt braucht es Kunden, die bereit sind „umzudenken“ und auch tatsächlich ganz praktisch die entsprechenden Behältnisse zum Einkaufen mitzunehmen…

Seit Februar haben wir nun dank unserer Einkaufsexpertin und Hofladenfee Pauline ein kleines, aber sehr sehr feines Sortiment an unverpackten Produkten und freuen uns schon total auf alle „Unverpackt-Einkäufer*innen“.

Was gibt’s zu kaufen?*

Wir hätten da:
– die „Wildberger Laisa“, super leckere und regionale demeter Linsen
– Dinkel Spaghetti und Spirelli von Naturata
– Haferflocken von Spielberger
– Ursalz aus Deutschland von Erntesegen
– Rübenzucker von Naturata,ebenfalls aus Deutschland
– feinen Vollkorn- und Basmatireis von Rapunzel
– bestes demeter Dinkelmehl Typ 630 und Dinkelvollkornmehl vom Schönberghof bzw. der Unteren Mühle den Getreide- und Mehl-Erzeugern unserer Hof-Backstube

*(Diese unverpackten Produkte gibt es ausschließlich bei uns im Hofladen zu kaufen)

Unser Tipp:

Für Mehl, Salz, Linsen und Flocken empfehlen wir Gläser mit Schraubverschluss. Für die Nudeln und Spaghetti haben sich bisher Stofftaschen oder Beutel bewährt.

Zusätzlich achten wir natürlich weiterhin auch gerade für unsere Ökokisten-Kunden darauf, hochwertige Produkte mit innovativen Verpackungslösungen, wie beispielsweise von Spielberger oder von Rapunzel, bevorzugt im Sortiment zu führen. Bei dem ganzen Unverpackt-Trend darf man tatsächlich nicht vergessen, dass es schon lange vorher die Bio-Pioniere gab, die sich genau diesem Thema seit langem widmen.

Neue Ferkel auf dem Hof

10 kleine Ferkel aus der Nähe von Alpirsbach sind Ende letzter Woche bei uns eingezogen. Quicklebendig und putzmunter springen sie in ihrem neuen Gehege umher. Wie ihre Vorgänger ist es eine Kreuzung aus dem Schwäbisch-Hällischen-Landschwein und der Rasse Pietrain. Die Kleinen sind 12 Wochen jung und freuen sich nun auf ein Jahr Hofbauernhof-Leben mit unzähligen Kinderbesuchen und ausgiebigen Streicheleinheiten durch unsere Föjlerinnen!

Bis unsere Schweine die „Läufer-Phase“ (bis ca. 70 kg) passiert haben, bekommen sie eiweißreiche Ackerbohnen, danach ausschließlich Dinkel- und Hafer-Ausputz und natürlich als Leckerbissen unser Restgemüse gefüttert. Der Ausputz fällt bei der Reinigung für’s Brotgetreide an.

Zu den Rassen:

Das Schwäbisch-Hällische Landschwein ist die älteste und traditionsreichste deutsche Schweinerasse. König Wilhelm I. von Württemberg führte um 1820 der Landeszucht einige chinesische Maskenschweine zu. Aufgrund ihrer charakteristischen Färbung wurden sie auch „Mohrenköpfle“ genannt. Sie sind allgemein bekannt für ihr robustes und stress-resistentes Gemüt, so wie bei Feinschmeckern für ihr zartes und zugleich saftiges und sehr schmackhaftes Fleisch.

Die Pietrain kommen ursprünglich aus Belgien mit Abstammung der Bayeux-Schweine, welche dort um 1920 in den Ort Pietrain gelangten. Bis Mitte des letzten Jahrhunderts wurde dieser Rasse keine Große Bedeutung beigemessen, erst als die Verbraucher nach magerem Schweinefleisch verlangten, erfuhr das Pietrainschwein einen enormen Aufschwung in ganz Europa und ist seit den 70er -Jahren die bedeutendste Vaterrasse in der Schweinezucht. Unregelmäßige schwarze oder braune Flecken sind für ihr Aussehen charakteristisch, ihr Fleisch ist mager mit einer geringen Fettauflage und daher besonders beliebt.