Ciabatta & Fladenbrot -auch der Dienstag ist nun mit an (Back-) Bord!

Ab sofort  backen unsere Backjungs (blanco oder goldgelockt 😉) dienstags, mittwochs und donnerstags wieder italienisches Ciabatta (blanco oder mit Tomate, Olive, Oregano), sowie türkisches Fladenbrot mit Sesam und Schwarzkümmel.
Für alle Freitags-Kunden: nicht neidisch sein, an diesen Backtagen werden besagte Produkte schon für den Wochenmarkt in Freudenstadt gebacken und passen leider nicht auch noch zusätzlich ins Lieferservice-Programm… traurig, aber wahr.

Die Veranstaltung „Ernten & Essen“ steht in den Startlöchern…

… denn jeden Freitag im Oktober laden Iris und Anna alle herzlich auf den Hof ein, um sie aufs Feld zu begleiten und mit bei der Ernte anzupacken! Anschließend gibt es natürlich auch eine warme Erntesuppe und sowohl die dickste, als auch die längste und die kleinste Möhre werden gefeiert!
Die Gärtnerinnen freuen sich auf viele helfende Hände!

Termine: 7.10./ 14.10./ 21.10./ 28.10.
Treffpunkt 15:00 Uhr vor dem Hofladen

 

 

 


 

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Zwei kleine Kälbchen wurden geboren, die sich nun in unsere Herde, in der mittlerweile 20 Kühe, Rinder und Bullen leben, eingefunden haben. Dora und Odilia heißen sie – gemäß der Tradition darf die Person, die das Kälbchen zum erstem Mal im Stall erblickt, es auch benennen.

In unserer Mutterkuh-Herde blieben die Kälber bei Ihren Müttern und werden von diesen ca. 9 Monate lange mit Milch versorgt. So entsteht eine intensive Bindung zwischen der Mutter und dem Jungtier. Im Alter von 9 Monaten gehen dann die weiblichen Jungtiere auf eine eigne Weide bzw. in einen eigene Bereich im Stall, da dann die Geschlechtsreife einsetzt, die Jungrinder aber noch zu klein sind für Trächtigkeit und Geburt. Die männlichen Jungtiere verbleiben in der Herde mit den Kühen und kleinen Kälbern und entwickeln sich im Herdenverband zu meist ruhigen Zeitgenossen.

Ab Anfang Mai, wenn die Wiesen genug Grünfutter bieten, kommt dann die gesamte Herde auf die Weide. In diesem Jahr werde ich ein neues Weidesystem ausprobieren und die Tiere morgens und abends auf ein neues Stück abgetrennte Weide lassen. Dies bringt zwar mehr Arbeit mit sich, verspricht jedoch eine deutliche Verbesserung des Ertrages, der Tier- und Pflanzengesundheit über eine Verbesserung des Bodens. Ich bin gespannt wie das funktionieren wird.

Euer Hofbauer Andreas