**NEU** Gockelprodukte im Sortiment
Wie wir im letzten Kundenbrief bereits erklärt haben, sind wir als Demeter-Bauern seit Beginn des Jahres dazu verpflichtet, die Aufzucht der Brüder unserer Hennen mit zu tragen. Der Geflügelhof Schubert hat sich auf die Gockelaufzucht und die dazu passende Produktverarbeitung spezialisiert und übernimmt dies für unsere „Bruderhähne“. Die robusten „Bio-Junggockel“ werden dort erst nach mindestens fünf Monaten Freilandhaltung – dies erfordert fünf Mal mehr Zeit als für die Aufzucht der „Brathähnchen“ (30 Tage) – zu hochwertigen Geflügelprodukten verarbeitet. Die „stolzen Bio-Junggockel“ überzeugen durch fettarmes und geschmackvolles Fleisch. Wir haben nun verschiedene Gockel-Variationen im Glas im Angebot: von Gockel-Bolognese, über die Gockel-Suppe, Gockel-Frikassée bis hin zu Gockel-Ragout-Mexico … schauen Sie einfach mal vorbei. Sie finden die neuen Gockelprodukte bei uns im Shop unter „Aktionen“ > „Stolzer Gockel“

Küken töten – nicht mit uns!
Hybrid-Rassen gezüchtet von weltweit einer Firma? No go!
Massentierhaltung zur Profitmaximierung Einzelner? Eine andere Welt ist möglich!
Geiler Geiz ist eine Sackgasse auf Kosten der Tiere, auf Kosten der Menschen, auf Kosten der Zukunft.

Bei uns auf dem Hofbauernhof heißt es schon seit vielen Jahren:
Qualität statt Quantität, also Rassegeflügel statt Massentierhaltung!
Deshalb gehen wir mutig voran! Um den Tieren und den für sie sorgenden Bauern einigermaßen gerecht zu werden, müssen wir unseren Eierpreis auf 75 Cent erhöhen.
Voller Hoffnung wagen wir es und laden Sie ein mitzukommen, denn es geht kein Weg daran vorbei, auf dem Weg in ein neues Verständnis von Verantwortlichkeit für Tier, Mensch und Erde.

Ausführliche Hintergrundinfos gibt es auf unserer Homepage oder natürlich im persönlichen Gespräch mit uns!

Suppenhühner!
Immer wieder viel nachgefragt, selten stattfindent! Bald haben wir wieder regionale Suppenhühner im Angebot – gehegt und gepflegt von unseren geschätzten demeter Kollegen der lieben Familie Kraul die in Wildberg den Unteren Berghof bewirtschaftet.
Der Schlachttermin steht, ab SOFORT können Suppenhühner für die KW 51 (14. bis 18.12.) VORBESTELLT werden! Wir freuen uns über jede zeitige Bestellung, das erleichtert uns die Planung der Abläufe! Gerne auch interessierten Nachbarn Bescheid sagen…

Für spontane Gelüste …
Einfach mal den Fahrer oder die Fahrerin ihres Vertrauens ansprechen und nach frischem Brot oder Brötchen fragen. Unsere Bäcker geben in der früh unseren Fahrer*innen verschiedene Backwaren mit, die Sie sehr gerne spontan kaufen können. Den Betrag tragen wir Ihnen dann einfach für die kommende Rechnung mit ein.

Im Oktober jeden Freitag „Ernten und Essen“
Den gesamten Oktober können sich bei uns freiwillige Helfer*innen immer freitags ab 15 Uhr auf dem Hofgelände einfinden. Dann geht es gemeinsam für ca. zwei Stunden aufs Feld. Nach getaner Arbeit gibt es für alle, die hungrig sind eine warme Erntesuppe samt Brot aus der Hofbackstube und eine gemütliche Runde mit der Gelegenheit zum Austausch. Die Hofgemeinschaft freut sich schon sehr auf viele helfende Hände! Es ist keine Anmeldung nötig.


 

Küken töten – nicht mit uns!

Küken töten – nicht mit uns!

Hybrid-Rassen gezüchtet von weltweit einer Firma? No go!

Massentierhaltung zur Profitmaximierung Einzelner? Eine andere Welt ist möglich!

Wie Sie vielleicht schon im Online Shop gesehen haben, ist der Preis unserer Eier gestiegen und ein demeter Ei kostet bei uns nun 75 Cent.

Schon immer ist uns mit unserem bisherigen Eierpreisen auf den Märkten der Region von konsternierter Verblüffung bis zu offener Beschimpfung allerhand begegnet, so dass wir Ihnen, als unseren engsten Kunden die Umstände noch einmal erläutern wollen aus denen heraus diese Entwicklung zu Stande kommt.

Und vor allem weshalb wir mit vollem Herzen dahinter stehen!

Wir hoffen auf diesem Wege mehr Menschen für einen Paradigmenwechsel in puncto Preisverständnis und Konsum zu gewinnen!

Denn mit zwei verkauften Eiern pro Kunde und Woche sehen wir, dass wir bisher nicht viele Eier-Fans als die unsrigen bezeichnen können…

Wie Sie wissen: aus Brut-Eiern schlüpfen zur Hälfte weibliche und männliche Tiere, die Tötung der männlichen Tiere ist seit ca. einem Jahr bei Demeter und Bioland (und mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch bald bei den EU-Bio sowie konventionellen Kollegen und deutschlandweit) verboten.

Damit die züchtenden und Jungtiere aufziehenden Demeter-Bauern nun nicht auf den männlichen Tieren sitzen bleiben, sind alle Demeter-Betriebe ab 2020 verpflichtet, die Brüder der Legehennen mit zu finanzieren.

Deshalb kostet die Junghenne nicht mehr nur ihre eigene Aufzucht, sondern auch die Aufzucht der Brüder.

Fun fact: Wir Hofbauernhöfler haben, die Küken-Problematik erkennend, diesen „Bruder-Obulus“ schon ohne jegliche Verpflichtung die letzten vier Jahre entrichtet und die Kosten dafür nicht von der Henne und Ihren Eiern (und somit auch nicht von Ihnen…) mittragen lassen. Sehr zu unseren finanziellen Ungunsten, wie wir leider feststellen mussten…

Die Brüder haben wir entweder als ganze Tiere angeboten oder Wurst aus diesen machen lassen. Vielleicht hatten Sie Gelegenheit diese zu kosten!?

Damit diese Brüder überhaupt einigermaßen Fleisch ansetzen, braucht man eine andere Rasse als eine rein Eier legende, denn Eier legen und Fleisch ansetzen schließt sich genetisch leider aus (korreliert negativ, sagt der Fachsprachen-Befähigte).

Wir haben uns also dieses Jahr zum vierten Mal für ein Rassegeflügel (mit dem wohlklingenden Namen „Coffee & Cream“) entschieden mit dem „Nachteil“ dass die Schwestern „nur“ ca. 230 Eier pro Jahr legen, statt über 300 wie ihre Hybrid-Schwestern.

Diese geringere Legeleistung bedeutet: gleiches Futter, gleiche Arbeit, gleicher Stallplatzbedarf und damit höhere Kosten pro Ei und das ganze kommt auf den höheren Junghennen-preis noch oben drauf.

Wir finden:

Wer Eier (und natürlich gilt das auch für andere tierische Produkte) isst, hat Verantwortung für den gesamten Prozess der Tierproduktion!

Und diese Verantwortung drückt sich einerseits im Preis für ein Produkt aus und andererseits z.B. in der Konsequenz, dass zu unserem Eier-Verbrauch eben auch die Notwendigkeit den Bruder- als auch (am Ende ihrer Legeperiode) die Henne zu verzehren.

Wenn wir also einen anderen ethischen Umgang mit unseren tierischen Mitgeschöpfen wünschen, in Haltung, in Fütterung, in Tötung, dann geht kein Weg an einem Paradigmen-Wechsel dieser Art vorbei.

Wenn Sie hierzu Fragen, Anregungen etc. haben, sprechen Sie uns gerne an oder kommen Sie zu einer Hofführung vorbei, wo wir Ihnen gerne die – übrigens wunderschönen! – Hühner samt einigen Brüdern präsentieren!

Wochenmarkt in Freudenstadt

Seit vergangener Woche (und noch den gesamtem Herbst über) sind wir wieder auf dem Freudenstädter-Wochenmarkt anzutreffen. Immer dienstags – mit allerlei frisch gebackenen Köstlichkeiten aus unserer Hofbackstube! Außerdem treffen Sie dort entweder Roland – unseren Backstubenmeister (gelber Gürtel) oder Jacob (noch in Lehre) – die sich auch gerne mit Ihnen fachlich über´s Thema Brotbacken (oder Radfahren) austauschen.

Wo Sie uns finden? Auf dem Marktplatz in Freudenstadt, immer dienstags von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr.

Leser fragen, Dr. Smützig antwortet #2

Manchmal, meistens oder eigentlich sogar immer sind es ja die kleinen Dinge, die einem Freude oder Ärger bereiten… Ob es der Klassiker „nicht zugeschraubte Zahnpasta-Tube“, die schon beim Öffnen in großen Teilen vom Stiel-Eis abblätternde Zartbitter-Schokolade (wie gerade in meinem Fall) oder sonst ein banaler Umstand – on the long run doch irgendwie alles Pille-Palle, Peanuts, Kleinkram…
… könnte man hochrossig meinen.
Doch schaut man hinüber, an’s andere Ende der Fahnenstange, wo die kleinen Freuden hocken, dann will man den vermeintlichen Kleinkram doch nicht so leichtfertig als solchen eintüten, denn dann würde das alles hier doch reichlich öde daherkommen.
Worauf will er hinaus?, mag sich die geneigte Leserin und sein männliches Pendant nun wohl fragen…
Tja, seit genau 2 Wochen haben wir neue Hühner auf dem Hof und seit einigen Tagen haben die Hähne zu krähen begonnen.
So weit, so unspektakulär.
Jedoch einer der Kameraden nennt einen derart wohlklingenden Hahnen schrei gesang sein eigen, dass einem das Herz in der Brust aufgeht (statt das Messer in der Tasche) und man unwillkürlich und entzückt mit seinem Tagwerk inne hält, um dankbar das Geschenk dieses kleinen Momentes entgegen zu nehmen und Dankbarkeit durch Mark und Bein strömen zu lassen.
Mein voller Ernst: für diesen Hahnengesang lohnt sich eine Reise zum Hofbauernhof und den hinter’m Hofbauernhof liegenden Grünflächen!
(Wenn denn der brüllende Bulle nicht gerade alles niedertrompetet…)

Nächste Woche hören Sie dann mehr von mir zum Thema „Coffee & Cream“ (so heißen nämlich unsere neuen Hühner!)

Herzlichst,
Ihr Dr. Smützig

Dota auf dem Hofbauernhof!

  • Nach 8 Jahren „Abstinenz“ ist es im September endlich wieder soweit und Dota Kehr,  Ihres Zeichens ehemalige Kleingeldprinzessin kommt und spielt und singt auf dem Hofbauernhof! Begleitet von Ihrem genialen Gitarristen Jan Rohrbach! „So abwechslungsreich, ja geradezu gegensätzlich war DOTA noch nie.
    Der Bogen spannt sich inhaltlich wie musikalisch: Die einfallsreichen, teils geheimnisvollen teils verspielten Arrangements treffen auf ohrwurmige Melodien, raffinierte Harmonien und nicht zuletzt auf ihre unverwechselbare Stimme.“ Die Faszination, die von ihr ausgeht, beschrieb Sebastian Krämer in seiner Laudatio anlässlich der Verleihung des renommierten Fred-Jay-Preises für Textdichter wie folgt: „Überall, wo Sänger gelobt werden, fallen die Vokabeln Authentizität und Natürlichkeit. Und dann hört man Dota und denkt: Ach so! Ich nehme das mit der Natürlichkeit und Authentizität im Bezug auf alle anderen zurück.“
    Besetzung: Dota Kehr – voc, git Jan Rohrbach – git

Sommeraktion: Ökokisten Botschafter*innen gesucht!

Mit der Hofbauernhof-Ökokiste unsere Region ein bisschen bunter und ökologischer machen!

Seien Sie dabei! Machen Sie mit bei unserer Sommer-Aktion, helfen Sie uns auf die Sprünge und werden Sie zu Hofbauernhof-Ökokisten-Botschafter*innen!

Wenn es um ökologische Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung geht, dann steckt natürlich viel mehr dahinter, als wirtschaftliches Wachstum und Gewinnerzielungsabsichten. Trotzdem ist jeder Kunde wichtig für uns, damit wir das, was wir lieben und für enkeltauglich halten, weiterhin tun können. Aber wem erzählen wir das, Sie sind ja längst selbst auf den Geschmack gekommen und wissen, warum Sie uns die Treue halten!

Unser Vorschlag!

Begeistern Sie bis zu Beginn der Sommerferien 3 Neukunden von der Ökokiste und wir schreiben Ihnen – Achtung jetzt kommt´s! – 50% ihres letzten Einkaufes gut!

Wenn allerdings sagenhafte 5 Neukunden aufgrund ihrer Überzeugungskraft bis dahin bei uns bestellen, dann bekommen Sie 50% des kompletten letzten Monats von uns gutgeschrieben!

Als kleine Starthilfe können Sie sich bei der Erklärung des Prinzips Ökokiste ganz bequem am Bestellschein orientieren. Als Neu-Kunde* gelten jene Geworbenen, die die 5+1 Aktion ausprobieren – wie auf unserem Flyer beschrieben!

Sollten Sie Flyer benötigen, einfach bei uns nachordern!

Ihre geworbenen Neu-Kunden dürfen natürlich nicht vergessen bei der Erstbestellung auf Sie als Botschafter*in zu verweisen, sonst wird es für uns ganz schön kompliziert…

Viel Spaß und schon mal vielen Dank für Ihre Hilfe und Ihr Engagement!

Ihre Hofbauernhöfler*innen

  • …und die noch nie, oder mindestens seit 2 Jahren nicht mehr bei uns bestellt haben.

Sommeraktion_Ökokiste_2019.pdf

Obstbaumschnittkurs am 5. April

Frühjahrespflege auf der Obstbaumwiese – der richtige Schnitt fördert den Blütenwachstum und den Ernteertrag im Herbst.

Jetzt im Frühjahr ist die richtige Zeit für den Obstbaumschnitt. Regelmäßig gestutzte Obstbäume blühen reicher und tragen auch mehr Früchte. Hierbei unterscheidet man, ob es sich um ganz junge Bäume handelt, welche einen sog. „Erziehungsschnitt“ zur Förderung ihres Wachstums erhalten, oder um erwachsene Bäume, bei denen ein Auslichten dann völlig ausreichend ist.

In diesem Kurs mit Christof Häfele lernen wir, wie man das richtig macht, und wir werden gemeinsam anhand von Praxisbeispielen sowohl den „Erziehungsschnitt“ als auch den „Altersschnitt“ durchführen.

Anmeldung bei: carla@hof-bauern-hof.de
Teilnehmer*innen: 8-10 Personen
Kosten: 30 € pro Person, Mittagessen aus der Hofküche inkl.
Termin: Freitag, 5. April, 9:30 – 16:00 Uhr

Bitte eigene Astschere, Baumsäge und evtl. Leiter mitbringen!

Hofbauernhof-Flohmarkt am 6. April

Der Frühjahrsputz ist gemacht, aber wohin mit all den Sachen, die zu schade zum Wegschmeißen sind, aber trotzdem Dachboden oder Keller verstopfen?

Auf zum Hofbauernhof-Flohmarkt!

Hier wird getrödelt was das Zeug hält und man kann am Ende eines schönen Tages mit netten Menschen, sportlicher Feilscherei und gemütlichem Kaffeeplausch um all die Dinge erleichtert, oder mit Neuem im Gepäck, auf jeden Fall aber mit einem Lächeln auf den Lippen den Heimweg antreten…

Zum Auftakt unserer Aktions-Nachmittage laden wir herzlich zu uns auf dem Hof ein! Wir freuen uns über engagierte und interessierte Menschen, die uns und unseren Hof kennenlernen möchten und gerne auch einen eigenen Flohmarktstand aufstellen wollen! Eine Hofführung zu unseren Tieren findet um 15:00 Uhr statt. Nebenbei könnt ihr Euch mit Bio-Cappuccino und frischem Kuchen und aus unserer Hofbackstube vergnügen. Als Besonderheit wird es heute außerdem noch Schömbergs besten Crêpe von Madame Iris höchstpersönlich geben!

Da es alles im Freien aufgebaut wird, findet der Flohmarkt nur bei schönem Wetter statt.

Adresse: Hofbauernhof, Reinerzauer Str. 13, 72290 Loßburg
Hofladen Öffnungszeiten: 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Hofbauernhof-Flohmarkt: 11:00 Uhr – 17:00 Uhr
Anmeldung bis zum 30.03. bei: carla@hof-bauern-hof.de

Plakat_Flohmarkt_6._April.pdf

Unser Gemüse-Anbau 2019

Alle Jahre wieder sitzen wir zu dieser Jahreszeit ein bis drei Tage zusammen und planen die Fruchtfolge für den Gemüsebau.
Wir bestellen Saatgut und Jungpflanzen und überlegen welche Geräte repariert oder erneuert werden müssen. Denn ab April geht auf unseren Feldern wieder richtig los!

Als Gärtnerin liegt mir der Ackerboden besonders am Herzen. Von seiner Beschaffenheit hängt die Ernte ab und ich möchte den Boden so lebendig, locker und humusreich wie möglich gestalten. Damit der Boden nicht nur vielseitig beansprucht, sondern auch genährt wird, planen wir eine vielfältige Fruchtfolge. Pflanzt man Jahr für Jahr die gleichen Kulturen auf dem selben Standort, wird der Boden zu einseitig beansprucht. Krankheiten und Schädlinge würden sich ausbreiten, da sie meistens auf eine bestimme Pflanzenart spezialisiert sind.

Wir bauen auf 1,5 ha ca. 25 verschiedene Kulturen in einer 5-jährigen Fruchtfolge an. Es steht also erst im fünften Jahr eine Pflanze wieder auf dem gleichen Beet.
Zur Fruchtfolge gehört außerdem eine Gründüngung, die den Boden durchwurzelt und bedeckt, sodass er ein Jahr Pause hat. Außerdem planen wir nach einem „Starkzehrer“ wie z.B. Lauch einen „Schwachzehrer“ wie z.B. Salat. Somit bekommt der Boden Zeit seine Stickstoffvorräte wieder aufzufüllen.

Unsere Fruchtfolge sieht folgendermaßen aus: 1. Kreuzblütler, 2.Salate/ Feingemüse, 3.Kürbis/ Lauch, 4.Wurzelgemüse, 5.Gründüngung

Unsere Jungpflanzen ziehen wir zum Teil selbst (bald in einem eigenen vom Max gebauten Anzuchthäuschen) und zum Teil kaufen wir sie in der Bioland-Gärtnerei Gaiser und Fischer. Wir verwenden fast nur Samenfeste-Sorten und verzichten auf Hybride.

Mein Tipp: kommt doch am 11. Mai zu unserer Jungpflanzenbörse – da gebe ich auch gerne noch persönliche Tipps rund um den Gartenbau. Bringt gerne eure eigenen Jungpflanzen zum Tauschen mit!

Bis dahin, Eure Iris