Liefertagverschiebung am 26.05.
Alle Kunden, die donnerstags von uns beliefert werden, bekommen in dieser Woche am Samstag ihre Kiste. Unser Einkauf und auch die FahrerInnen freuen sich außerordentlich wenn ihr Eure Bestellung schon bis Mittwoch 9:00 Uhr eingebt! Notfalls packen wir natürlich auch am Samstag noch später gelieferte Produkte nach, aber um diesen Mehraufwand zu vermeiden, freuen wir uns über Eure Mithilfe!

Frisches Rindfleisch in KW 20

Ihr könnt in dieser Woche  frisches Rindfleisch von uns bekommen. In der Woche drauf gibt´s dann wieder frische Innereien.

Hofladen geschlossen am 11.06.
An diesem Tag machen wir einen Betriebsausflug und lassen unseren Hofladen ausnahmsweise zu.


 

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Bäcker*in gesucht!

Falls Ihr schon auf dem Weg durchs Labyrinth der Website auf unseren Backstuben-Seiten vorbeigeschlittert seid – gut! Falls nein – auch nicht so wild, denn nun seid  ihr hier und könnt folgendes lesen:

Wir suchen eine/n Bäcker/in! Vielleicht Dich?

Bei uns wird auf knapp 50 Quadratmetern das Unmögliche möglich gemacht, das Eckige ins Runde gebracht und umgekehrt…

Schmackhafte, nahrhafte, knusprige, duftende, herzhafte, süße, biologische… Backwaren in großer Vielfalt gebacken.
Für unseren Lieferservice, für Bioläden und Reformhäuser, für den Wochenmarkt, für Festivitäten.

Dafür brauchen wir gelernte Mitmacher egal welchen Geschlechts, die so wie wir Freude an Handwerk, Qualität und dem gepflegten Diskurs am Backtisch haben. Die noch oder wieder wissen, wie man dehnt und faltet, Sauerteig pflegt, Hefe bändigt, und keine Angst vor Autolyse haben.

Lust bekommen? Dann her mit Eurer Bewerbung!

roland@hof-bauern-hof.de

 

 

Yasko

Die Liebe zu und der Ehrgeiz gegenüber seinem Handwerk zeichnen ihn aus – „mehr als aus„, um mit dem Hofbauernhof-Claim zu sprechen!
Warum Yasko? Darum Yasko:
Hier bekommt man hilfsbereite, geduldige und verständnissvolle Arbeitsanleitung mit dem Plus an Mehrwert in Form diverser Rätsel…
Hier werden neben jeder Menge Sägespäne auch Ställe, Saunen, Betten, Fassaden, Regale, Bauwägen, Fahrräder, Tiny houses, aber eben auch Beziehungen zu Sägewerken, Nachbarn, Handwerkern produziert, dass man schier errötet ob der Menge an intrinsischer und doch so bescheidener Menschlichkeit…
– Könnte man sich mal eine Scheibe abschneiden und er hat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit das passende Spezialwerkzeug dafür!
… irgendwie ansteckend, oder?
Dieser Mitarbeiter des Monats wurde Euch im Rahmen einer Auftragsarbeit präsentiert von: Dr. Smützig!
Solltet Ihr auch Menschen kennen, die es allemal wert sind in dieser Kategorie Erwähnung zu finden, wendet Euch mit konkreten, lob-preisenden Stichworten (dazugehöriger Name nicht vergessen!) an roland@hof-bauern-hof.de

Vor den Toren Freudenstadts…

...liegt der schöne Hofbauernhof. 

Auf diesem findet man zwar keine Pokemon-Go’s und auch keine technischen Enzyme, dafür aber Menschen, die seit nun ziemlich genau 15 Jahren (Happy Birthday, ihr Racker!) versuchen, die umliegenden Landstriche mit maximal regionalen, maximal ökologischen und maximal leckeren Lebensmitteln zu versorgen.

„On top“, wie der moderne Schwabe (und meines Wissens auch der Ost-Westfale) sagt, werden hier die eigenen Produkte auch noch mit allen Mitteln der Kunst maximal handwerklich hergestellt.

Aber was ist eigentlich in Downtown Freudenstadt los?

Während anderswo alles dafür getan wird, dass der ortsansässige Tante Emma Laden nicht von der Discounter Welle auf Nullniveau gebracht wird und sogar der Gemeinderat geschlossen an den Workshop-Reihen „Gärtnern gegen den Klimawandel“ und „Auto waschen ohne Wasser“ teilnimmt, bleiben in Freudenstadt anscheinend alle Augen trocken. Woche für Woche stehen unsere Hofbäcker weinend vor den Kommissionierungslisten der Freudenstadt Tour, heben die Hände klagend gen Himmel und nerven alle Büromitarbeiter*innen mit dem nimmer-endenden Lamenti, ob sie etwas „falsch“ gemacht hätten, was die Erzürnung der Freudenstädter nach sich gezogen hätte…

Zur vermeintlichen Beruhigung der Gemüter reichen die Herren Bäcker nun eine olfaktorisch regelrecht belästigende (köstlich duftende) Friedenspfeife in Form von mediterranem Ciabatta dar und hoffen auf Gunst-Rückeroberung bei allen „Freudis“.

Ansonsten gibt’s diese Woche wieder Heu-Gemache und Jät-Fight und als gefühlt letzte Mohikaner haben auch wir jetzt MNM’s* im Angebot, zu finden u.a. unter dem Schlagwort „vegan“ in der Kategorie „Dies und Das“, aber dank unseres
ultra-modernen Shop-Systems gibt es noch viele andere Wege dorthin.

Viel Spaß dabei und bis Freitag!

*Mund-Nasen-Masken

Leser fragen, Dr. Smützig antwortet

Antworten auf Fragen, von denen Sie noch nicht wussten, dass Sie sie (oder andere sie) hatten. Bzw.: Einfache Sachverhalte kompliziert erklärt.

Frau B fragt: :
„Warum sind denn eigentlich auf den Vollkornbrötchen aus der Hofbackstube manchmal rundherum Körner und manchmal nur auf der Oberseite?“

Dr. Smützig: „Liebe Frau B, das ist eine gut nachvollziehbare, interessante Frage, deren Ausgangs-Umstand verständlicherweise leicht zu einem ununterdrückbaren Frageimpuls führen kann.
Glücklicherweise ist sie mit einem erträglichen Maß an Vorinformation relativ leicht zu beantworten:
Es hängt von der tagesaktuellen, mal mehr feuchten (pfui für dieses deutsch!) oder weniger feuchten Teigbeschaffenheit ab, auf die der wohlgeneigte Bäcker im Falle eines hohen Feuchtegehaltes mit Lösungsansatz A: „Rundherum-Topping“ oder im Falle eines eher niedrigen Feuchtegegehaltes mit Lösungsansatz B: „reduziertes Oberseiten-Topping“ reagiert.

Denn die Körnermischung (Topping) in ihrer trockenen und somit hygroskopen Eigenschaft, entzieht dem Teigling im Laufe der (bewusst gewählten, wie sie hoffentlich wissen) langen Stückgare Feuchtigkeit, deren Ausgewogenheit entscheidend für den Ausbund/das Volumen des einzelnen Kleingebäck ist.

Wer also den Feuchtikeitsgehalt in adäquater Weise zu deuten und sensibel auf den selbigen in oben genannter Manier zu reagieren vermag, beherrscht diese Art von Feintuning und erntet als Lohn ein schönes, großvolumiges Kleingebäcks-Stück, eine Art Oxymoron.

Kai K.

Ob überhaupt noch jemand darauf gewartet hat?

Hier ist er, der erste Mitarbeiter des Monats seit Äonen – und was für einer!

Allerdings findet diese Lobpreisung auch im höchst traurigen Angesicht seines Weggangs statt, denn der Mann, um den es hier geht, ist ein Wanderer.

Ein Wanderer, der nun  weiterwandert. So ist das Leben eben einfach.

Drei Monate hat Kai (auf dem Bild in der Mitte) unserer Backstube mit seiner „Bäcker-auf-der-Walz-Gesellenpower“ geholfen und mit uns Hirn, Hände und Herz geteilt, dass es nur so gekracht hat (aber ganz leise…).

Eine höchst produktive Zeit mit haufenweise Experimenten, unzähligen geschleppten Mehlsäcken, immer früherem Aufstehen, Kaffeepausen, Brot-Neu-Kreationen, Brotkisten-Jonglage und vom Mehlstaub beschlagenen Brillengläsern, durch die der Blick trotzdem nicht getrübt wurde.
Lediglich der (längst und immer noch überfällige) Hofbauernhof-Back-Workshop musste dann doch die Segel streichen.
Tja, gibt schlimmeres.

Kai, Du (Bäcker) Ei

Du warst dabei
Zwar nicht bis Mai
Doch war’n wir zwei
und auch mal drei.
Wir buken Brot.
– aus Tei!

Doch einerlei:
Nun ist’s vorbei!
So’n Scheibenklei!
Find’s gar nicht geil.

Aber derweil…
… bin ich so frei
Dir hier zu schrei,
dass Du bist frei!

Obwohl! Oh mei!
I soag’s Dir glei:
„Mein Herz ist schwer wie Blei!“

Wir danken Dir von Herzen, auch für die Bereicherung auf dem großen Feld des sozialen Terrains und hoffen auch manigfaltige Wiedersehen!

Farewell Monsieur!

Karin

Lange, lange musste das Gremium beraten… fast 9 Monate lang -wie bei einer echten Geburt eben- ging es hin und her und hin und her (und denken Sie jetzt nicht, das hätte etwas mit der neuen Homepage zu tun gehabt…)

Hin und her und Hin und her.

Und her.

Und hin.

Nun ist es endlich so weit und geworden ist es:

 

DIE POWER-FRAU AM GRÜNEN TELEFON!

Stets auf’s Eifrigste bemüht auch die abgefahrensten Kunden-Fragen-Wünsche-Reklamationen-Sorgen-Sehnsüchte mit maximaler Professionalität, Freundlichkeit und Ausdauer zu beantworten, ist sie außerdem nimmermüde hinter’m Verkaufs-Tisch an der Naturpark-Märkte-Front anzutreffen, kümmert sich am Hof um die Kommissions-Wege der Fleisch-Vermarktung und wirbelt  durch die alterhwürdigen Räumlichkeiten der Hofküche, sich Kochkursen zu allen möglichen Themen widmend und Zutaten-jonglierend!

Auch das leibliche Wohl sämtlicher tierischer Hofbewohner, ob vier- oder zweibeinig, liegt ihr sehr am Herzen, denn sie betreut selbst so allerhand Tierisches daheim.

Statt K.O. also K.U.! Wir danken Dir! Allerbest!

Dota auf dem Hofbauernhof!

  • Nach 8 Jahren „Abstinenz“ ist es im September endlich wieder soweit und Dota Kehr,  Ihres Zeichens ehemalige Kleingeldprinzessin kommt und spielt und singt auf dem Hofbauernhof! Begleitet von Ihrem genialen Gitarristen Jan Rohrbach! „So abwechslungsreich, ja geradezu gegensätzlich war DOTA noch nie.
    Der Bogen spannt sich inhaltlich wie musikalisch: Die einfallsreichen, teils geheimnisvollen teils verspielten Arrangements treffen auf ohrwurmige Melodien, raffinierte Harmonien und nicht zuletzt auf ihre unverwechselbare Stimme.“ Die Faszination, die von ihr ausgeht, beschrieb Sebastian Krämer in seiner Laudatio anlässlich der Verleihung des renommierten Fred-Jay-Preises für Textdichter wie folgt: „Überall, wo Sänger gelobt werden, fallen die Vokabeln Authentizität und Natürlichkeit. Und dann hört man Dota und denkt: Ach so! Ich nehme das mit der Natürlichkeit und Authentizität im Bezug auf alle anderen zurück.“
    Besetzung: Dota Kehr – voc, git Jan Rohrbach – git

Alles Banane

Alles Banane! Nachdem wir unserer selbstgesetzten hohe Latte aus dem letzten Jahr (tatsächlich jeden Monat ein neuer Mitarbeiter des Monats) nun schon uneinholbare fünf Monate hinterherhinken, braucht es zum Neustart mal wieder einen surealen MdM.

Hier ist er bzw. sind sie:

Die Bananen-Brüder themselves!

Perfekter Reifegrad, unersetzlich in puncto Komplettierung des Ernährungs-Spektrums und obersympathisch gaga.

Wenn Sie mal wieder jemanden aufreißen wollen, bieten sich die beiden an (ohne lästige Nebenwirkungen).

Hofbauernhof-Flohmarkt am 6. April

Der Frühjahrsputz ist gemacht, aber wohin mit all den Sachen, die zu schade zum Wegschmeißen sind, aber trotzdem Dachboden oder Keller verstopfen?

Auf zum Hofbauernhof-Flohmarkt!

Hier wird getrödelt was das Zeug hält und man kann am Ende eines schönen Tages mit netten Menschen, sportlicher Feilscherei und gemütlichem Kaffeeplausch um all die Dinge erleichtert, oder mit Neuem im Gepäck, auf jeden Fall aber mit einem Lächeln auf den Lippen den Heimweg antreten…

Zum Auftakt unserer Aktions-Nachmittage laden wir herzlich zu uns auf dem Hof ein! Wir freuen uns über engagierte und interessierte Menschen, die uns und unseren Hof kennenlernen möchten und gerne auch einen eigenen Flohmarktstand aufstellen wollen! Eine Hofführung zu unseren Tieren findet um 15:00 Uhr statt. Nebenbei könnt ihr Euch mit Bio-Cappuccino und frischem Kuchen und aus unserer Hofbackstube vergnügen. Als Besonderheit wird es heute außerdem noch Schömbergs besten Crêpe von Madame Iris höchstpersönlich geben!

Da es alles im Freien aufgebaut wird, findet der Flohmarkt nur bei schönem Wetter statt.

Adresse: Hofbauernhof, Reinerzauer Str. 13, 72290 Loßburg
Hofladen Öffnungszeiten: 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Hofbauernhof-Flohmarkt: 11:00 Uhr – 17:00 Uhr
Anmeldung bis zum 30.03. bei: carla@hof-bauern-hof.de

Plakat_Flohmarkt_6._April.pdf