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Erste regionale Radieschen & erster regionaler Schnittlauch
Nicht nur wir freuen uns über die fast schon sommerlichen Temperaturen, sondern auch das erste Gemüse wächst und gedeiht! So haben wir in dieser Woche Schnittlauch und Radieschen vom Bodensee im Angebot!

Unterstützung im Packraum gesucht! 
Wir suchen für unser Packraum-Team für 1-2 Tage die Woche motivierte Unterstützung! Wer hat Zeit und Lust, oder kennt jemanden? Einfach eine Mail an: iris@hof-bauern-hof.de


Jetzt und nur für kurze Zeit: unsere Backstube backt für die nächsten drei Wochen endlich wieder die suchterregend-köstlichen, Dinkel-Blätterteig-Knusperstangen!
Regionaler Käse von unserer Bioland-Kollegin Conni vom Schwenkenhof, Sesam, Mohn, ein wenig scharfer Paprika … Touriert und getwistet zu einer nach mehr schreienden Köstlichkeit!
Lassen Sie es sich schmecken!

 

 


 

Vor den Toren Freudenstadts…

...liegt der schöne Hofbauernhof. 

Auf diesem findet man zwar keine Pokemon-Go’s und auch keine technischen Enzyme, dafür aber Menschen, die seit nun ziemlich genau 15 Jahren (Happy Birthday, ihr Racker!) versuchen, die umliegenden Landstriche mit maximal regionalen, maximal ökologischen und maximal leckeren Lebensmitteln zu versorgen.

„On top“, wie der moderne Schwabe (und meines Wissens auch der Ost-Westfale) sagt, werden hier die eigenen Produkte auch noch mit allen Mitteln der Kunst maximal handwerklich hergestellt.

Aber was ist eigentlich in Downtown Freudenstadt los?

Während anderswo alles dafür getan wird, dass der ortsansässige Tante Emma Laden nicht von der Discounter Welle auf Nullniveau gebracht wird und sogar der Gemeinderat geschlossen an den Workshop-Reihen „Gärtnern gegen den Klimawandel“ und „Auto waschen ohne Wasser“ teilnimmt, bleiben in Freudenstadt anscheinend alle Augen trocken. Woche für Woche stehen unsere Hofbäcker weinend vor den Kommissionierungslisten der Freudenstadt Tour, heben die Hände klagend gen Himmel und nerven alle Büromitarbeiter*innen mit dem nimmer-endenden Lamenti, ob sie etwas „falsch“ gemacht hätten, was die Erzürnung der Freudenstädter nach sich gezogen hätte…

Zur vermeintlichen Beruhigung der Gemüter reichen die Herren Bäcker nun eine olfaktorisch regelrecht belästigende (köstlich duftende) Friedenspfeife in Form von mediterranem Ciabatta dar und hoffen auf Gunst-Rückeroberung bei allen „Freudis“.

Ansonsten gibt’s diese Woche wieder Heu-Gemache und Jät-Fight und als gefühlt letzte Mohikaner haben auch wir jetzt MNM’s* im Angebot, zu finden u.a. unter dem Schlagwort „vegan“ in der Kategorie „Dies und Das“, aber dank unseres
ultra-modernen Shop-Systems gibt es noch viele andere Wege dorthin.

Viel Spaß dabei und bis Freitag!

*Mund-Nasen-Masken

Leser fragen, Dr. Smützig antwortet

Antworten auf Fragen, von denen Sie noch nicht wussten, dass Sie sie (oder andere sie) hatten. Bzw.: Einfache Sachverhalte kompliziert erklärt.

Frau B fragt: :
„Warum sind denn eigentlich auf den Vollkornbrötchen aus der Hofbackstube manchmal rundherum Körner und manchmal nur auf der Oberseite?“

Dr. Smützig: „Liebe Frau B, das ist eine gut nachvollziehbare, interessante Frage, deren Ausgangs-Umstand verständlicherweise leicht zu einem ununterdrückbaren Frageimpuls führen kann.
Glücklicherweise ist sie mit einem erträglichen Maß an Vorinformation relativ leicht zu beantworten:
Es hängt von der tagesaktuellen, mal mehr feuchten (pfui für dieses deutsch!) oder weniger feuchten Teigbeschaffenheit ab, auf die der wohlgeneigte Bäcker im Falle eines hohen Feuchtegehaltes mit Lösungsansatz A: „Rundherum-Topping“ oder im Falle eines eher niedrigen Feuchtegegehaltes mit Lösungsansatz B: „reduziertes Oberseiten-Topping“ reagiert.

Denn die Körnermischung (Topping) in ihrer trockenen und somit hygroskopen Eigenschaft, entzieht dem Teigling im Laufe der (bewusst gewählten, wie sie hoffentlich wissen) langen Stückgare Feuchtigkeit, deren Ausgewogenheit entscheidend für den Ausbund/das Volumen des einzelnen Kleingebäck ist.

Wer also den Feuchtikeitsgehalt in adäquater Weise zu deuten und sensibel auf den selbigen in oben genannter Manier zu reagieren vermag, beherrscht diese Art von Feintuning und erntet als Lohn ein schönes, großvolumiges Kleingebäcks-Stück, eine Art Oxymoron.

MdM März 20

Ob überhaupt noch jemand darauf gewartet hat?

Hier ist er, der erste Mitarbeiter des Monats seit Äonen – und was für einer!

Allerdings findet diese Lobpreisung auch im höchst traurigen Angesicht seines Weggangs statt, denn der Mann, um den es hier geht, ist ein Wanderer.

Ein Wanderer, der nun  weiterwandert. So ist das Leben eben einfach.

Drei Monate hat Kai (auf dem Bild in der Mitte) unserer Backstube mit seiner „Bäcker-auf-der-Walz-Gesellenpower“ geholfen und mit uns Hirn, Hände und Herz geteilt, dass es nur so gekracht hat (aber ganz leise…).

Eine höchst produktive Zeit mit haufenweise Experimenten, unzähligen geschleppten Mehlsäcken, immer früherem Aufstehen, Kaffeepausen, Brot-Neu-Kreationen, Brotkisten-Jonglage und vom Mehlstaub beschlagenen Brillengläsern, durch die der Blick trotzdem nicht getrübt wurde.
Lediglich der (längst und immer noch überfällige) Hofbauernhof-Back-Workshop musste dann doch die Segel streichen.
Tja, gibt schlimmeres.

Kai, Du (Bäcker) Ei

Du warst dabei
Zwar nicht bis Mai
Doch war’n wir zwei
und auch mal drei.
Wir buken Brot.
– aus Tei!

Doch einerlei:
Nun ist’s vorbei!
So’n Scheibenklei!
Find’s gar nicht geil.

Aber derweil…
… bin ich so frei
Dir hier zu schrei,
dass Du bist frei!

Obwohl! Oh mei!
I soag’s Dir glei:
„Mein Herz ist schwer wie Blei!“

Wir danken Dir von Herzen, auch für die Bereicherung auf dem großen Feld des sozialen Terrains und hoffen auch manigfaltige Wiedersehen!

Farewell Monsieur!

MdM Oktober 2019

Lange, lange musste das Gremium beraten… fast 9 Monate lang -wie bei einer echten Geburt eben- ging es hin und her und hin und her (und denken Sie jetzt nicht, das hätte etwas mit der neuen Homepage zu tun gehabt…)

Hin und her und Hin und her.

Und her.

Und hin.

Nun ist es endlich so weit und geworden ist es:

 

DIE POWER-FRAU AM GRÜNEN TELEFON!

Stets auf’s Eifrigste bemüht auch die abgefahrensten Kunden-Fragen-Wünsche-Reklamationen-Sorgen-Sehnsüchte mit maximaler Professionalität, Freundlichkeit und Ausdauer zu beantworten, ist sie außerdem nimmermüde hinter’m Verkaufs-Tisch an der Naturpark-Märkte-Front anzutreffen, kümmert sich am Hof um die Kommissions-Wege der Fleisch-Vermarktung und wirbelt  durch die alterhwürdigen Räumlichkeiten der Hofküche, sich Kochkursen zu allen möglichen Themen widmend und Zutaten-jonglierend!

Auch das leibliche Wohl sämtlicher tierischer Hofbewohner, ob vier- oder zweibeinig, liegt ihr sehr am Herzen, denn sie betreut selbst so allerhand Tierisches daheim.

Statt K.O. also K.U.! Wir danken Dir! Allerbest!

Dota auf dem Hofbauernhof!

  • Nach 8 Jahren „Abstinenz“ ist es im September endlich wieder soweit und Dota Kehr,  Ihres Zeichens ehemalige Kleingeldprinzessin kommt und spielt und singt auf dem Hofbauernhof! Begleitet von Ihrem genialen Gitarristen Jan Rohrbach! „So abwechslungsreich, ja geradezu gegensätzlich war DOTA noch nie.
    Der Bogen spannt sich inhaltlich wie musikalisch: Die einfallsreichen, teils geheimnisvollen teils verspielten Arrangements treffen auf ohrwurmige Melodien, raffinierte Harmonien und nicht zuletzt auf ihre unverwechselbare Stimme.“ Die Faszination, die von ihr ausgeht, beschrieb Sebastian Krämer in seiner Laudatio anlässlich der Verleihung des renommierten Fred-Jay-Preises für Textdichter wie folgt: „Überall, wo Sänger gelobt werden, fallen die Vokabeln Authentizität und Natürlichkeit. Und dann hört man Dota und denkt: Ach so! Ich nehme das mit der Natürlichkeit und Authentizität im Bezug auf alle anderen zurück.“
    Besetzung: Dota Kehr – voc, git Jan Rohrbach – git

MdM April 2019

Alles Banane! Nachdem wir unserer selbstgesetzten hohe Latte aus dem letzten Jahr (tatsächlich jeden Monat ein neuer Mitarbeiter des Monats) nun schon uneinholbare fünf Monate hinterherhinken, braucht es zum Neustart mal wieder einen surealen MdM.

Hier ist er bzw. sind sie:

Die Bananen-Brüder themselves!

Perfekter Reifegrad, unersetzlich in puncto Komplettierung des Ernährungs-Spektrums und obersympathisch gaga.

Wenn Sie mal wieder jemanden aufreißen wollen, bieten sich die beiden an (ohne lästige Nebenwirkungen).

Hofbauernhof-Flohmarkt am 6. April

Der Frühjahrsputz ist gemacht, aber wohin mit all den Sachen, die zu schade zum Wegschmeißen sind, aber trotzdem Dachboden oder Keller verstopfen?

Auf zum Hofbauernhof-Flohmarkt!

Hier wird getrödelt was das Zeug hält und man kann am Ende eines schönen Tages mit netten Menschen, sportlicher Feilscherei und gemütlichem Kaffeeplausch um all die Dinge erleichtert, oder mit Neuem im Gepäck, auf jeden Fall aber mit einem Lächeln auf den Lippen den Heimweg antreten…

Zum Auftakt unserer Aktions-Nachmittage laden wir herzlich zu uns auf dem Hof ein! Wir freuen uns über engagierte und interessierte Menschen, die uns und unseren Hof kennenlernen möchten und gerne auch einen eigenen Flohmarktstand aufstellen wollen! Eine Hofführung zu unseren Tieren findet um 15:00 Uhr statt. Nebenbei könnt ihr Euch mit Bio-Cappuccino und frischem Kuchen und aus unserer Hofbackstube vergnügen. Als Besonderheit wird es heute außerdem noch Schömbergs besten Crêpe von Madame Iris höchstpersönlich geben!

Da es alles im Freien aufgebaut wird, findet der Flohmarkt nur bei schönem Wetter statt.

Adresse: Hofbauernhof, Reinerzauer Str. 13, 72290 Loßburg
Hofladen Öffnungszeiten: 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Hofbauernhof-Flohmarkt: 11:00 Uhr – 17:00 Uhr
Anmeldung bis zum 30.03. bei: carla@hof-bauern-hof.de

Plakat_Flohmarkt_6._April.pdf

MdM Januar 2019

So schnell und in so kurzer Zeit (wenn das mal nicht das selbe ist, mein lieber Roland…) hat es noch niemand im internen Hofbauernhof-Ranking so weit nach oben geschafft, dass es zur Pole Position MdM gereicht hätte!
Die Frau mit dem Fahrrad-Nachnamen, einer ungetoppten Contenance und einem systematisch-sympathischen Organisationstalent, dass der Blütenregen nur so scheppert, eröffnet also unsern Mitarbeiter des Monats-Reigen 2019!
Wärest du nicht da, du hättest uns sehr gefehlt – Halleluja!
Aus der Offenburger Tourismus-Branche abgeworben hat sich Ihr Marktwert so rasant entwickelt, dass die Münchener Bayern schon angeklopft haben, aber da bei denen immer noch konventionell gegessen (und gelebt…) wird, haben wir keine Bedenken, dass Carla ihren 12-Jahres-Vertrag nicht erfüllen wird.

„Nie mehr, zweite Liga… Nie mehr, nie mehr…