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„Im Februar gibt’s doch nur Kohl.“

Viele denken: Wer im Winter saisonal essen will, muss sich einschränken. Stimmt nicht – wenn man versteht, wie Bio- Landwirtschaft funktioniert

Ja, der Winter ist keine Zeit der frischen Erntevielfalt. Aber saisonal heißt im Ökolandbau nicht: verzichten auf gutes Essen. Sondern anders wirtschaften. Neben Kohl prägen Lagergemüse wie Kartoffeln, Möhren, Rote Bete, Sellerie oder Kürbis die Saison. Dazu kommen Getreide, Hülsenfrüchte, hochwertige Bio-Öle, Mehle, Backwaren und vieles mehr. 

Bei uns bekommt ihr nämlich ein ganzes Bio-Vollsortiment. Die Vielfalt ist da – sie entsteht nur nicht durch ständige Ernte, sondern durch Planung, Lagerung und handwerkliches Know-how. Genau das macht regionale Bio-Versorgung auch im Winter möglich. Saisonal zu essen bedeutet im Februar nicht, sich einzuschränken. Es bedeutet, innerhalb des vom Winter gesetzten Rahmens gut, ausgewogen und genussvoll zu essen.

Bio steht für Vielfalt im Jahresverlauf. Nicht für alles jederzeit

  • Rote Bete und Wurzelgemüse vom Hofbauerhof

    Rote Bete, auch bekannt als Rote Rübe, ist ein Wurzelgemüse, das nicht nur durch seine Vielseitigkeit und seinen Nährstoffreichtum überzeugt, sondern auch durch seinen einzigartigen Geschmack. Bei uns wird die Rote Bete regional auf dem Hofbauernhof angebaut und sie ist ein unverzichtbarer Bestandteil der traditionellen Küche. Die Knolle ist reich an Folsäure, Eisen und Vitamin C, was sie zu einem äußerst wertvollen Nahrungsmittel macht. Ihr erdiger, leicht süßlicher Geschmack verleiht Salaten, Suppen und sogar Säften eine besondere Note.Ein weiterer Vorteil der regionalen, hofeigenen Roten Bete ist die nachhaltige Anbauweise und das besondere samenfeste Saatgut, um die Qualität zu sichern. Dadurch profitiert ihr von Frische und einem ausgewogenem Geschmack. Probiert die hofeigene Rote Bete – ein Genuss, den ihr nicht verpassen solltet
  • Tofu: Protein-Wunder aus der Region

    Tofu kommt oft direkt aus Deutschland oder der Region. Werweiß, wie er hergestellt wird, versteht schnell, warum er sogut zu einer nachhaltigen Ernährung passt.
     
    Tofu wird aus Sojabohnen hergestellt, die eingeweicht, fein vermahlenund zu Sojamilch verarbeitet werden. Durch die Zugabe eines natürlichen Gerinnungsmittels gerinnt das Sojaeiweiß, wird anschließend abgeschöpft und zu Tofublöcken gepresst. Das Ergebnis ist ein neutraler, eiweißreicher Tofu, der Gewürze und Aromen besonders gut aufnimmt. Bei Bio- Produkten stammen die Bohnen häufig aus Deutschland: kurze Transportwege, keine Gentechnik, klare Herkunft. In unserem Sortiment findet ihr zum Beispiel regionalen Bio-Tofu von Taifun, oder auch die Tofu-Bratfilets in verschiedenen VariantenTofu ist leicht verdaulich, liefert hochwertiges pflanzliches Eiweiß und benötigt in der Herstellung weniger Ressourcen als tierische Produkte. Für Klima und Böden ist das ein klarer Vorteil.Unser Küchentipp: Tofu vor dem Braten kurz in Speisestärke wenden. So wird er außen knusprig und bleibt innen saftig – perfekt für asiatische Pfannengerichte, Bowls oder Salate.Tofu ist kein Ersatzprodukt. Er ist ein eigenständiges Lebensmittel mit Geschichte, Handwerk und erstaunlich vielen Möglichkeiten
  • Rind- und Schweinefleisch vom Hofbauernhof

    Ab dem 8. Februar 2026 können wir euch das oft gewünschte hofeigene Schweinefleisch liefern.In der Kalenderwoche 8 können wir euch Innereien vom Hofbauernhofrind und in der Kalenderwoche 11 das Rindfleisch liefern. Ihr könnt es ab sofort bestellenWarum Schweinen und Rindern Bio-Haltung guttutIn der biologischen Landwirtschaft gelten klare Vorgaben, die das Tierwohl in den Mittelpunkt stellen. Schweine haben mehr Platz, Zugang zu Auslauf, Stroh zum Wühlen und Beschäftigen, sowie Bio-Futter ohne Gentechnik. Die Rinder, die vom Frühjahr bis in den Herbst in ihrer Herde auf den Weiden sind, haben im Winter in ihrem Freilaufstall Zugang zu einer Strohliegefläche im Außenbereich. Stress wird reduziert, natürliche Verhaltensweisen werden ermöglicht. Das wirkt sich nicht nur positiv auf das Wohl der Tiere aus, sondern auch auf die Qualität des Fleisches.Regional verarbeiten – regionale Resilienz stärkenEin weiterer wichtiger Baustein ist die regionale Verarbeitung. Das Fleisch wird vom regionalen Metzger Hans Knoll mit den Hofbauernhof Landwirten fachgerecht zerlegt und verarbeitet. Kurze Wege, handwerkliches Können und transparente Abläufe sorgen für Vertrauen und Qualität.
  • Hofbauernhof Kühlakkus

    bitte schaut mal in eurem Kühl-&Gefrierfach nach, ob ihr zufällig aus Versehen unsere grünen Kühlakkus vergessen habt zurückzugeben. Es sind teure Betriebsmittel, die wir auf Vertrauensbasis bisher unbepfandet an euch geliehen haben
KI generiert: Reihe von Aquarell-Gemüsen, darunter Rüben und Karotten, in einer horizontalen Anordnung.

Rezept der Woche:

Thai-Ramen mit Pilzen und knusprigem Tofu

KI generiert: Das Bild zeigt eine Nahaufnahme von frischen Lauchstangen, die mit Wassertropfen bedeckt sind. Die Stängel sind dicht aneinander gereiht und ihre grünen Blätter sind gut sichtbar.

Zutaten für 4 Personen

Für die Brühe:

1 EL Kokosnussöl

2 Knoblauchzehen, fein gehackt

ca. 1 TL Ingwer, fein gerieben

4 EL Thai Chili Sauce

800 ml Gemüsebrühe

1 Dose Kokosmilch (400 ml)

100 g cremiges Erdnussmus

2 EL Sojasauce oder Tamari

1 EL Apfeldicksaft

1 EL Zitronensaft und Zitronenschale einer Hälfte

250 g Mie-Nudeln

200 g Möhren, in breite, schräge Stifte geschnitten

150 g Lauch ,in feine Ringe geschnitten

400 g Chinakohl, in Streifen geschnitten (alternativ Spinat)


Für Tofu, Pilze & Co.:

300 g Tofu, in Würfel geschnitten

2 TL Maisstärke

2 EL Kokosnussöl

350 g Champignons, in Scheiben geschnitten

150 g Lauch, in feine Ringe geschnitten

2 EL Sojasauce oder Tamari

200 g Chinakohl, in Streifen geschnitten

Zum Servieren:

optional Erdnüsse oder Sesam, kurz in einer Pfanne ohne Öl geröstet

Zubereitung:

Brühe zubereiten: Kokosnussöl in einem großen Topf erhitzen. Den Knoblauch und Ingwer unter Rühren 1-2 Minuten kurz anrösten. Die Thai Chili Sauce, Kokosmilch und Gemüsebrühe eingießen, gut umrühren und aufkochen lassen. Erdnussmus, Sojasauce, Apfeldicksaft, Zitronensaft und in dünne Streifen geschnittene Zitronenschale einer Hälfte unterrühren, und die Brühe ca. 10 Minuten köcheln lassen; in den letzten 3 Minuten die Möhren und Lauchzwiebeln hinzugeben. Nach den 10 Minuten Kochzeit die Mie-Nudeln und den in Streifen geschnittenen Chinakohl (oder Spinat) in die Brühe geben und 5 Minuten ziehen lassen, bis die Nudeln gar sind. Gut umrühren.

Tofu und Pilze anbraten: Während die Brühe köchelt, den Tofu gut abtropfen lassen, in Küchenpapier wickeln und ausdrücken. In Würfel schneiden und in Speisestärke wenden. 1 EL Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Den Tofu von allen Seiten knusprig anbraten, mit 1 EL Sojasauce ablöschen, schwenken bis alles schön braun ist, herausnehmen. Dann die Pilze in 1 EL Öl goldbraun braten. Mit 1 EL Sojasauce ablöschen und ebenfalls schwenken. Lauch kurz im restlichen Öl anbraten. 

Servieren: Die fertige Nudelsuppe in Schalen füllen und mit dem knusprig gebratenen Tofu, den Pilzen und dem Chinakohl anrichten, gebratenen Lauchringen darüber geben. Nach Belieben mit Erdnüssen oder Sesam bestreuen und servieren.