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Neues Jahr. Guter Anfang. Gute Kiste.

Ein neues Jahr startet oft mit guten Vorsätzen – bewusster essen, nachhaltiger leben, mehr von dem tun, was uns wirklich guttut. Aber der beste Neuanfang ist der, der leicht fällt und sich einfach in den Alltag integrieren lässt. Genau hier geht's los: Mit deiner Ökokiste bekommst du jede Woche das, was für dich bereits ausgewählt ist – saisonal, regional, bio und von Betrieben, die verantwortungsvoll wirtschaften. Kein Suchen, kein Grübeln, kein „wo fange ich an?“ – du bekommst das Gute direkt nach Hause. Gute Vorsätze? Machen wir gemeinsam alltagstauglich. Auf ein genussvolles, nachhaltiges 2026 – wir freuen uns auf dich.

  • Januar ist Zitruszeit

    Jetzt sind Orangen, Clementinen oder Zitronen aus Südeuropa am aromatischsten. Für uns gehören sie in die Kiste, aber nur, wenn Herkunft und Haltung stimmen. Unsere Zitrusfrüchte beziehen wir über unseren GWÖ zertifizierten Bio Großhändler Bodan. Partnerschaften, die Bio-Qualität, faire Arbeit und transparente Strukturen garantieren. Beim Transport wird auf ressourcenschonende Wege geachtet: große Chargen, direkte Routen, grundsätzlich keine Flugware. So kommen die Früchte frisch bei euch an – mit deutlich kleinerem Fußabdruck als viele Supermarktimporte. Wenn Zitrusfrüchte, dann: klar bio, klar fair, klar saisonal
  • Hofbackstube

    Bei Bio-Brot beginnt Qualität schon auf dem Acker: Das Getreide wächst ohne chemisch-synthetische Pestizide – gut für Boden, Artenvielfalt und für ein Korn, das von Natur aus mehr zu bieten hat. In konventionellen Backwaren steckt oft, was man nicht sieht: Backmittel, Enzymmischungen, „Verbesserer“ und technische Hilfsstoffe, die Teige schneller „funktionieren“ lassen sollen. Das macht sie effizient, aber oft weniger bekömmlich und geschmacklich flacher. Ganz anders arbeitet die hofeigene Backstube: lange Teigführung, echte Handarbeit, wenige, dafür natürliche Zutaten. So entstehen Brote, die aromatischer sind, länger frisch bleiben und einfach besser bekommen.Unser Tipp: Probier die Bio-Brote und Backwaren der Hofbauernhof Backstube in deiner Ökokiste. Ehrliches Handwerk – vom Korn bis zur Kruste.
  • Veganuary

    Veganuary ist für uns kein Wettbewerb und keine Frage von „alles oder nichts“. Wir feiern den Monat, weil er zeigt, wie viel Freude pflanzliche Küche machen kann – und weil er motiviert, Neues auszuprobieren. Genau das passt zu unserer Arbeit: Vielfalt entdecken, saisonale Zutaten wertschätzen und mit jedem Gericht ein Stück nachhaltiger essen.Wenn du Lust hast, dich im Januar ein bisschen spielerisch heranzutasten – ein paar pflanzliche Tage, ein neues Rezept, ein anderes Lieblingsgericht ausprobieren –, bist du bei uns genau richtig. Wir bringen dir alles, was du dafür brauchst: frisches Wintergemüse, regionale Zutaten und jede Menge Inspiration.Veganuary bei uns heißt: probieren, nicht verzichten. Und gemeinsam besser essen. Bist du dabei?
  • Rindfleisch vom Hofbauernhof

    Und für alle, die sich über hofeigenes Rindfleisch freuen- in der KW 4 können wir euch wieder mit Braten, Gulasch, Siedfleisch, Rouladen und Filets beliefern. Das Rind war die Saison über in seiner Herde auf der Weide, hatte also reichlich Auslauf, frisches Gras, Bewegung und den Sozialkontakt der Herde, in der die Kälber bei ihren Mutterkühen aufwachsen. Das Rind wurde hier auf dem Hof stressfrei geschlachtet
  • Winter auf dem Feld: Warum Ruhe jetzt so wichtig ist

    Auf den Feldern wird es im Januar ruhig – und genau das ist wichtig. Während die Pflanzen sich zurückziehen, arbeitet der Boden weiter. Frost lockert die Struktur, Regen spült fein verteilt Nährstoffe nach unten, und das Bodenleben fährt in einen energiesparenden Wintermodus, ohne jemals ganz stillzustehen. Diese natürliche Pause ist entscheidend für die Bodenfruchtbarkeit im kommenden Jahr: Sie regeneriert, stabilisiert und schafft die Grundlage für die nächste Saison. Und trotzdem ist Winter nicht gleich Stillstand: er sorgt für Struktur im Boden, schützt vor Krankheiten, reduziert Schädlinge und ermöglicht gleichzeitig eine kleine, feine Winterernte. Was von oben still aussieht, ist in Wahrheit ein wichtiger Teil des ökologischen Kreislaufs
KI generiert: Reihe von Aquarell-Gemüsen, darunter Rüben und Karotten, in einer horizontalen Anordnung.

Rezept der Woche:

WALDORFSALAT MIT DATTELN, WALNÜSSEN & HAUSGEMACHTER MAYONNAISE

KI generiert: Das Bild zeigt eine Nahaufnahme von frischen Lauchstangen, die mit Wassertropfen bedeckt sind. Die Stängel sind dicht aneinander gereiht und ihre grünen Blätter sind gut sichtbar.

Zutaten für 4 Personen, ca 30 Minuten

Für den Salat:

2–3 Äpfel (säuerlich, z. B. Elstar oder Boskoop)

Knollensellerie (ca. 400 g)

1 Stange Staudensellerie

5–6 Datteln (entsteint)

50 g Walnüsse

1 Zitrone (Saft)

Für das Dressing:

3 EL selbstgemachte Mayonnaise (siehe unten)

2 EL Crème fraîche

Salz, frisch gemahlener Pfeffer

Für die Mayonnaise:

optional 1 frisches Ei (Zimmertemperatur) 

1 TL Senf

1 TL Zitronensaft

200 ml neutrales Öl (z. B. Sonnenblumen- oder Rapsöl)

Salz

Zubereitung:

1. Die Walnüsse grob hacken und in einer Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze goldbraun rösten. Beiseitestellen und auskühlen lassen.

2. Für die Mayonnaise Ei, Senf, Zitronensaft und eine Prise Salz in ein hohes Gefäß geben. Das Öl vorsichtig darübergießen. Mit dem Stabmixer auf dem Boden des Gefäßes ansetzen und langsam nach oben ziehen, bis eine cremige Mayonnaise entsteht. Abschmecken und kühl stellen.

3. Äpfel schälen, entkernen und grob raspeln. Sofort mit etwas Zitronensaft vermengen, damit sie nicht braun werden.

4. Knollensellerie schälen und ebenfalls grob raspeln. Staudensellerie waschen und in sehr feine Scheiben schneiden. Datteln klein würfeln.

5. Für das Dressing Mayonnaise mit Crème fraîche verrühren, mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft abschmecken.

6. Alle vorbereiteten Zutaten in einer großen Schüssel locker vermengen, das Dressing unterheben und zum Schluss die gerösteten Walnüsse darüberstreuen

Tipp:

Der Waldorfsalat sollte vor dem Servieren etwa 30 Minuten durchziehen, damit sich die Aromen gut verbinden. Wer mag, kann einen Teil der Mayonnaise durch Joghurt ersetzen oder etwas fein abgeriebene Zitronenschale für zusätzliche Frische hinzufügen