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In einer Handvoll gesundem Boden leben mehr Organismen als Menschen auf der Erde. Zehntausende Arten von Bakterien, Pilzen und anderen Mikroorganismen, die zusammenarbeiten: Sie zersetzen organisches Material, schließen Nährstoffe auf und machen sie für Pflanzenwurzeln verfügbar. Ohne sie wächst nichts. Man nennt das Bodenmikrobiom. Je vielfältiger es ist, desto besser gedeihen die Pflanzen darauf und desto widerstandsfähiger sind sie gegen Krankheiten und Wetterextreme. Und es wirkt über den Acker hinaus: Ein Forschungsteam der TU Graz hat das Mikrobiom von Bio-Äpfeln und konventionellen Äpfeln verglichen. Ergebnis: Die Bio-Äpfel wiesen eine deutlich vielfältigere und ausgewogenere Bakteriengemeinschaft auf. Escherichia-Shigella, eine Gruppe bekannter Krankheitserreger, fand sich in den meisten konventionellen Proben, in keinem einzigen Bio-Apfel. Bei den probiotischen Lactobazillen war es genau umgekehrt. Rohes Obst und Gemüse ist eine der wichtigsten Quellen für unsere Darmmikroben, weil Kochen die meisten abtötet. Was auf dem Feld beginnt, landet also ziemlich direkt bei uns

  • Mehr in der Kiste

    Nach den Schulsommerferien möchten wir die Ökokisten wieder mehr füllen – mit mehr Auswahl und größeren Mengen, so dass das Öffnen der frisch gelieferten Ökokiste eine große Freude bleibtDie Ökokisten der Größe S werden dann für 18€ (statt 14€) Warenwert geplantDie Ökokisten der Größe M werden dann für 23€ (statt 17€) Warenwert geplantDie Ökokisten der Größe L werden dann für 28€ (statt 22€) Warenwert geplantMit diesem neuen Planungsbudget können wir euch Woche für Woche eine abwechslungsreiche und besser gefüllte Ökokiste mit frischem Obst und Gemüse liefernZusätzlich werden wir für euch treue Kund*innen ein Punktesammelsystem einrichten. Darauf freue ich mich sehr und stelle euch das kommende Woche im Detail vor


     
  • Kürbiszeit

    Ein Muskatkürbis bringt gut und gerne fünf Kilo auf die Waage.Angeschnitten hält er im Kühlschrank ein paar Tage. Und dann?Süß-sauer einlegen: Würfel in einem Sud aus Essig, Wasser, Zucker und Gewürzen kurz kochen, heiß in saubere Gläser füllen. Hält monatelang. Am besten mit festfleischigen Sorten wie Muskat oder Butternut, Hokkaidozerfällt schneller.Als Chutney: Kürbis mit Apfel, Zwiebel, Ingwer und Gewürzen einkochen. Passt zu Käse, zu Gebratenem, aufs Brot. Und lässt sich verschenken.Als Püree einfrieren: garen, pürieren, portionsweise ins Gefrierfach. Im Winter wird daraus in zehn Minuten eine Suppe.Und die Kerne: waschen, gut trocknen, mit Öl und Salz im Ofen rösten. Bester Snack der Saison.Nichts davon ist kompliziert. Und nichts landet in der Tonne. 
  • Schulstart

    Die Schulsommerferien neigen sich nun auch bei uns dem Ende entgegen und die Zeit des Vesperdosen füllens beginnt wieder. Am besten mit einer bunten Mischung aus frischen Zutaten wie Vollkornbrot, Käse, Obst und Rohkostgemüsestücken. Für die Schultüten findet ihr unter Naschen und Knabbern bestimmt die passende Süßigkeit
  • Limitierte Auflage

    In limitierter Auflage lagert der Schwarze Wenzel 12 Monate auf besonderen Fichtenbrettern und entfaltet dabei seinen kompakten, cremigen und karamelligen Charakter
     
KI generiert: Reihe von Aquarell-Gemüsen, darunter Rüben und Karotten, in einer horizontalen Anordnung.

Rezept der Woche:

Gefüllte Kartoffel‐Pilz‐Taschen mit Zucchini‐Gemüse

KI generiert: Das Bild zeigt eine Nahaufnahme von frischen Lauchstangen, die mit Wassertropfen bedeckt sind. Die Stängel sind dicht aneinander gereiht und ihre grünen Blätter sind gut sichtbar.

Zutaten (für 3‐4 Personen):

Für die Taschen:

600g Kartoffeln

Salz und Pfeffer

35g Mehl

2 EL Hefeflocken (falls vorhanden; sonst einfach stärker salzen)

50g Semmelbrösel

etwas Olivenöl

Für die Pilzfüllung:

½ rote Zwiebel

120g Champignons

1 EL Olivenöl

Salz und Pfeffer

½ Bund Schnittlauch

50g Bergkäse in kleinen Würfeln

Bratöl zum Anbraten der Kartoffeltaschen

Für das Zucchini‐Gemüse:

2  Zucchini

1 EL Olivenöl

1 TL italienische Kräuter, getrocknet

Salz, Pfeffer, Chiliflocken

Zubereitung:

Kartoffeln schälen, vierteln und 20 Minuten in gesalzenem Wasser weichkochen. Kartoffeln abseihen und mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken; mit Salz und Pfeffer würzen. Kartoffelpüree beiseite stellen und auskühlen lassen. Währenddessen die Pilzfüllung zubereiten. Dafür Zwiebel schälen und würfeln. Champignons putzen und klein schneiden. 1 EL Olivenöl erhitzen und Zwiebeln mit Champignons scharf anbraten, bis die Flüssigkeit der Pilze verdampft ist. Mit Salz und Pfeffer würzen und gehackten Schnittlauch untermengen.

Kartoffelpüree mit Mehl, Hefeflocken und Semmelbröseln mischen. Jeweils ca. 2 EL vom Teig nehmen und zu Talern formen. Pilzmischung esslöffelweise darauf verteilen, etwas Käse hinzugeben und mit Kartoffelteig bedecken, so dass die Füllung vollständig umhüllt ist. Olivenöl erhitzen und Taler von jeder Seite 5 Minuten goldbraun braten. Danach im Ofen bei 100°C warmhalten.

Für das Zucchini‐Gemüse Zucchini in Scheiben schneiden. Olivenöl in Pfanne erhitzen. Zucchini 5 Minuten goldgelb braten; mit Kräutern, Salz und Pfeffer würzen. Nach Belieben etwas mit Chili abschmecken.

Kartoffeltaschen mit Zucchini‐Gemüse servieren. Dazu passt ein Joghurt‐Dip.