Zum WarenkorbZum Warenkorb

Warenkorbvorschau

Deine Bestellung zum
Bis zum änderbar!
Scheinbar gab es ein Problem beim Laden der Liefertermine. Bitte Lieferdatum auswählen
Es befinden sich Artikel mit Alkohol im Warenkorb. Die Lieferung darf nicht an Minderjährige erfolgen. Wir überprüfen dies bei der Auslieferung.
Achtung: Du hast noch offene Änderungen in deinem Warenkorb. Vergiss nicht, deine Änderungen abzusenden! 🥕

Deine Kiste ist auf dem Weg zu dir.
Schau dir hier den Sendungsstatus an.

Kein Pestizid heißt nicht: nichts tun. Es heißt: anders arbeiten.

Auf unseren und den Feldern unserer Erzeuger*innen wird der Boden gefüttert statt behandelt. Kompost bringt organisches Material zurück, aus dem Bodenorganismen Humus aufbauen. Fruchtfolgen sorgen dafür, dass nicht jedes Jahr dieselbe Kultur dem Boden dasselbe entzieht. Leguminosen wie Klee oder Lupinen binden über ihre Knöllchenbakterien Stickstoff aus der Luft und hinterlassen ihn im Boden. Mulchen hält Feuchtigkeit und schützt die Oberfläche vor Erosion.

Was gerade unter dem Label “regenerative Landwirtschaft” diskutiert wird, ist im Ökolandbau längst Alltag, nur eben verbindlich geregelt statt freiwillig.

Das ist mehr Aufwand und man sieht das Ergebnis erst nach Jahren. Aber es baut etwas auf, statt es aufzubrauchen. 🌱

  • Buschbohnen

    Diese Woche gibt es auch wieder Buschbohnen vom Moosfeldhof im Bodenseeraum.Buschbohnen enthalten viele Mineralstoffe, Vitamine und Ballaststoffe und sollten deshalb häufig auf unseren Speiseplänen stehen. Man sagt ihnen außerdem eine cholesterin- und blutzuckersenkende Wirkung zu. Buschbohnen sind eine gute Eiweißquelle für Vegetarier und können — richtig kombiniert — eine vollwertige Mahlzeit bilden und so zu einer ausgewogenen Ernährung ohne Mangelerscheinungen beitragen.


     
  • Rindfleisch vom Hofbauernhof

    Passend zu den kühleren Temperaturen, in denen Suppen und Schmortöpfe von Innen wärmen, können wir euch wieder mit frischem hofeigenen Rindfleisch beliefern. In der KW 43 sind Braten, Gulasch, Siedfleisch, Rouladen etc. von unserem hofeigenen Rind lieferbar. In unserem Onlineshop ist nun alles (vor-)bestellbar. In der biologischen Landwirtschaft gelten klare Vorgaben, bei denen das Tierwohl im Mittelpunkt steht. Schweine haben mehr Platz, Zugang zu Auslauf, Stroh zum Wühlen und Beschäftigen, sowie Bio-Futter ohne Gentechnik. Die Rinder, die vom Frühjahr bis in den Herbst in ihrer Herde auf den Weiden sind, haben im Winter in ihrem Freilaufstall Zugang zu einer Strohliegefläche im Außenbereich. Stress wird reduziert, natürliche Verhaltensweisen werden ermöglicht. Das wirkt sich nicht nur positiv auf das Wohl der Tiere aus, sondern auch auf die Qualität des Fleisches.Regional verarbeiten – regionale Resilienz stärkenEin weiterer wichtiger Baustein ist die regionale Verarbeitung. Das Fleisch wird vom regionalen Metzger Hans Knoll mit den Hofbauernhof Landwirten fachgerecht zerlegt und verarbeitet. Kurze Wege, handwerkliches Können und transparente Abläufe sorgen für Vertrauen und Qualität.
  • Eier aus dem Hühnermobil

    Die Hühnerschar hat sich gut auf dem Hofbauernhof in ihrem Hühnermobil eingelebt und die Hennen sind prächtig gewachsen. Somit haben nun auch die hofeigenen Eier eine normale Größe erreicht und sind in ausreichender Menge verfügbar.
  • Romanesco

    Romanesco - ein Kunstwerk der Natur. Optisch so wunderschön, dass diese Kohlsorte fast zu schade ist, zu essen. Aber das Auge isst ja bekanntlich mit, und so kann mit dem aus der Gegend um Rom stammenden Kohl, ein besonderes Hauptgericht bereichert werden. Der Romanesco schmeckt milder und nussiger als Blumenkohl.
     
KI generiert: Reihe von Aquarell-Gemüsen, darunter Rüben und Karotten, in einer horizontalen Anordnung.

Rezept der Woche:

Borschtsch

Der traditionelle Rote-Bete-Eintopf wird in osteuropäischen Ländern in vielen Variationen zubereitet. Er schmeckt besonders gut, wenn die Tage kürzer werden und bringt kulinarische Gemütlichkeit auf den Tisch

KI generiert: Das Bild zeigt eine Nahaufnahme von frischen Lauchstangen, die mit Wassertropfen bedeckt sind. Die Stängel sind dicht aneinander gereiht und ihre grünen Blätter sind gut sichtbar.

Zutaten (4 Personen)

• 250 g Zwiebeln (rot oder weiß)

• 500 g Tomaten (oder passierte Tomaten)

• 2 Knoblauchzehen

• 750 g rote Bete 

• 3 Stangensellerie (oder 200 g Sellerieknolle)

• 750 g Kartoffeln

• 500 g Weißkohl

• 30 g Butter

• 1,5 Liter Gemüsebrühe

• Salz, Pfeffer

• 1 Prise Zucker

• 2 EL Zitronensaft

• 1 TL Paprikapulver

• 2 Lorbeerblätter

• 1 TL Pfefferkörner (optional)

• 5 Wacholderbeeren (optional)

• 1 Bund Petersilie

• 2 Stiele Dill 

• 150 g Creme fraiche

Zubereitung 

• Die Zwiebeln schälen, in dünne Ringe schneiden. Die Tomaten würfeln. Den Knoblauch schälen und fein hacken. Die rote Bete waschen, schälen und grob raspeln. Den Sellerie putzen, in dünne Scheiben hobeln. Kartoffeln waschen, schälen und in mittelgroße Würfel schneiden. Weißkohl putzen und in feine Streifen hobeln.

• Zwiebeln in der Butter glasig dünsten. Gemüse dazugeben, 15 Min. bei mittlerer Hitze dünsten.

• Die Brühe angießen, Salz, Pfeffer, Zucker, Zitronensaft, Paprikapulver, Lorbeerblätter und optional Pfefferkörner und Wacholderbeeren dazugeben. Weitere 30 Minuten köcheln lassen.

• Kräuter waschen und grob hacken. Ein wenig davon als Dekoration zur Seite legen. Rest untermischen. Die Suppe mit Creme fraiche und Kräutern servieren.

TIPP

• Wer die Arbeit nicht scheut, kann die Tomaten auch mit kochendem Wasser überbrühen und die Haut abziehen.

• Lecker schmeckt dazu frisches Brot aus der Hofbackstube

• Gut schmeckt der Eintopf auch mit einer Wurst- oder Fleischeinlage.